Aktuelles / Dienstag, 28.September.2010

Freunde der FPÖ gewinnen weitere Landtagswahl

Der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gratuliert der österreichischen Partnerpartei der Pro-Bewegung, der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), zu einer weiteren gewonnen Landtagswahl. Die FPÖ konnte diesmal im zweitgrößten österreichischen Bundesland, der Steiermark, ihren Stimmenanteil auf knapp 11 % verdoppeln und ist jetzt in der „Königsmacher-Rolle“ bei der Bildung der neuen Landesregierung.

„Zuerst einmal meinen herzlichen Glückwunsch an unsere langjährigen politischen Freunde in der Alpenrepublik“, erklärt dazu der Pro-Vorsitzende Markus Beisicht. „Dieser erneute Wahlsieg der FPÖ zeigt, dass der Rechtstrend in Europa ungebremst anhält. Überall ziehen moderne rechtsdemokratische Parteien in die Parlamente ein und spielen inzwischen bei der Regierungsbildung oft eine entscheidende Rolle. So haben zum Beispiel auch schon die österreichischen Sozialdemokraten in der Steiermark offen erklärt, mit der FPÖ über eine Regierungsbildung verhandeln zu wollen“, so Beisicht weiter.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Dieser allgemeine Trend in Europa kann und wird auf Dauer auch in Deutschland nicht aufzuhalten sein. Noch arbeiten hier die Blockwarte der Politicall Correctness am schärfsten, noch decken weite Teile der besonders linkslastigen Medien den etablierten Politikapparat und boykottieren die patriotische Opposition. Doch Deutschland hat die gleichen politischen Probleme wie unsere europäischen Nachbarländer. Und diese Probleme werden über kurz oder lang auch zu den gleichen parteipolitischen Antworten führen: Eine Erosion der Volksparteien, die jetzt schon begonnen hat. Eine weit verbreitete Skepsis vor einer unkontrollierten Massenzuwanderung und damit verbundenen Islamisierung. Ein Anwachsen der Unzufriedenen und Nichtwähler, die eine neue politische Alternative unterstützen werden, sobald diese es schafft, überregional die mediale Wahrnehmbarkeitsgrenze zu überschreiten.

All das können wir in Ansätzen schon beobachten, insbesondere im Hinblick auf die Pro-Bewegung: Überall dort, wo wir regional die öffentliche Wahrnehmbarkeitgrenze überschritten haben, erreichten wir auf Anhieb Wahlergebnisse um die 5 % und darüber hinaus. Jetzt gilt es im nächsten Schritt in ganz Nordrhein-Westfalen Strukturen aufzubauen, wie sie z.B. jetzt schon in Köln, Gelsenkirchen, Duisburg, Leverkusen oder Bergheim vorhanden sind. Dann ist der Landtagseinzug im einwohnerreichsten deutschen Bundesland im Jahr 2015 eine realistische Perspektive!

Bis dahin werden wir weiterhin mit allen seriösen und politikfähigen Kräften rechts der Mitte auf deutscher und auch europäischer Ebene kooperieren, auch schon mit Blick auf die nächste Europwahl im Jahr 2014. Insbesondere als politische Speerspitze im Kampf gegen die Islamisierung kommt der Pro-Bewegung europaweit eine Vorbildfunktion zu, auch wenn hinsichtlich der Wahlergebnisse andere Partnerparteien in Europa im Moment noch die Nase vorne haben. Der Erfolg sei ihnen von Herzen vergönnt – und wir werden alles dafür tun, möglichst schnell auch in Deutschland unsere Hausaufgaben zu erledigen!

Der FPÖ-Bundesvorsitzende HC Strache mit der Pro-NRW-Politikerin und Kölner Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter auf einem FPÖ-Parteitag in Wien.

In diesem Sinne wünsche ich unseren österreichischen Freunden für die bereits in Kürze anstehende nächste Landtagswahl ebenso vie Erfolg: eine Verdoppelung des FPÖ-Ergebnisses der Mannschaft von HC Strache in Wien am 10. Oktober würde dann allerdings ein europaweites politisches Erdbeben und ein Ergebnis von 30 + x % zur Folge haben …“