Aktuelles / Dienstag, 14.April.2015

Freispruch für Christopher von Mengersen

Linker Kriminalisierungsversuch jämmerlich gescheitert.

Der Bonner PRO-NRW-Stadtverordnete Christopher Freiherr von Mengersen

Der Bonner PRO-NRW-Stadtverordnete Christopher Freiherr von Mengersen

Nach einer umfangreichen Beweisaufnahme brach heute vor dem Amtsgericht in Wuppertal eine wirklich üble linke Verleumdungskampagne gegen das PRO-NRW-Vorstandsmitglied Christopher von Mengersen wie ein Kartenhaus regelrecht zusammen.

Linksextremisten hatten den integeren PRO-NRW-Funktionär offensichtlich wider besseres Wissens einer Körperverletzungshandlung beschuldigt. Er hätte angeblich bei einer PRO-NRW-Wahlveranstaltung zur letzten Kommunalwahl in Wuppertal einer besonders friedliebenden linken Gegendemonstrantin eine Trillerpfeife aus dem Mund gerissen und diese geschlagen.

Die weisungsabhängige politische Staatsanwaltschaft nahm diese Steilvorlage von Links dankbar auf und erstellte eine Anklageschrift. In der Hauptverhandlung sorgte dann die vermeintlich Geschädigte vielfach für Erheiterung. Zunächst behauptete sie, bei einer NPD-Veranstaltung gewesen zu sein, sodann präsentierte sie jeweils sich ausschließende Variationen des angeblichen Tatgeschehens. Laut der zuständigen Amtsrichterin war die gesamte Aussage des vermeintlichen Opfers nicht verwertbar und in vollem Umfange unglaubwürdig.

Zum Entsetzen einiger angereister Vertreter von Linksaußen wurde sodann Christopher von Mengersen von allen ihm gemachten Vorwürfen freigesprochen. Selbst die Staatsanwältin hatte einen Freispruch beantragt, da die Anschuldigungen sich als völlig haltlos erwiesen. Christopher von Mengersen kündigte noch im Gerichtssaal an, dass er gegen die Anzeigenerstatterin nunmehr sowohl zivil- und strafrechtlich vorgehen wird.

Der Versuch, seinen Leumund zu zerstören, sei jedenfalls jämmerlich gescheitert. Wieder einmal scheiterte ein zwar laienhaft ausgeführter, aber besonders perfider Versuch, PRO-NRW-Funktionäre zu kriminalisieren. Nach der Verhandlung zogen die verbliebenen Linksextremisten frustriert und völlig kleinlaut von dannen. Ihre sogenannte Hauptbelastungszeugin sieht sich nun selbst einem Strafverfahren sowie einer Schadenersatzklage ausgesetzt.

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