Aktuelles / Montag, 19.März.2012

Freiheit statt Islam!

Auf einer Funktionärskonferenenz stellte die Bürgerbewegung PRO NRW am Sonntag in Gelsenkirchen ihren Wahlkampfplan für die vorgezogene Landtagswahl am 13. Mai vor. Vor rund 50 anwesenden Landesvorstandsmitgliedern und Kreisvorsitzenden betonte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, bei diesem Wahlkampf auf „maximale Provokation“ zu setzen. „Wir werden bis an die Schmerzgrenze gehen, um z.B. unsere islamkritische Position zu verdeutlichen und die Themen Überfremdung und Islamisierung auf die Tagesordnung des Wahlkampfes zu bringen.“

Markus Beisicht

Die Kritik an Islamisierung und Überfremdung, dem kostspieligen Euro-Desaster und der etablierten Politikerkaste an sich werde auch im Mittelpunkt des Plakatwahlkampfes stehen, erklärte Beisicht, während er unter großen Applaus die drei zentralen Plakatmotive präsentierte: Die Parolen „Freiheit statt Islam!“, „NRW wählt die D-Mark“ und „Politiker quälen, PRO NRW wählen!“ würden bis zum 13. Mai zehntausendfach in ganz Nordrhein-Westfalen plakatiert werden. In jeweils hunderttausendfacher Auflage würden Infopostkarten zu den einzelnen Plakatmotiven in die Hausbriefkästen verteilt werden. Dazu gäbe es in den PRO-Hochburgen wieder ausgedehnte Infostandserien, Postwurfsendungen und Ähnliches.

„Für die heiße Wahlkampfphase haben wir dann noch einige besondere Joker im Ärmel, die wir zu gegebener Zeit spielen werden“, so Beisicht weiter. „Schon jetzt kann ich aber auf einen Wahlkampfhöhepunkt hinweisen, den es so noch nie in Nordrhein-Westfalen gegeben hat: Wir werden in den beiden letzten Wochen vor der Wahl eine ‚Tour für die Freiheit‘ durchführen, die uns vor mehrere Dutzend umstrittene Moscheen und Islamisierungszentren im ganzen Bundesland führen wird. Dort werden wir die Probe auf’s Exempel machen, was Meinungsfreiheit und unsere demokratischen Werte betrifft. Jede Religion muss sich in Deutschland Kritik gefallen lassen, auch der Islam, der besonders in Konflikt steht mit einer aufgeklärten und modernen Gesellschaft wie der unsrigen. Hier darf es keine Denkverbote und Tabus geben, nur weil sich eine mächtige Islam- und Einwanderungslobby im Verbund mit der etablierten Politik als Blockwarte der Political Correctness aufspielt!“

Der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende und Duisburger OB-Kandidat Jörg Uckermann  plane mit seinen Mitstreitern schon jetzt die konkrete Gestaltung dieser „Tour für die Freiheit“, bei der der Islamlobby vor ihrer eigenen Haustüre von Uckermann und prominenten Gastrednern, wie z.B. der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter und dem Vlaams-Belang-Vorsitzenden Filip Dewinter, ungeschminkt die Meinung gesagt werden wird, so Beisicht weiter.

„Die Bürger haben dann am 13. Mai die Wahl, ob alles wie bisher weiter laufen soll, oder ob die für die politische Misere verantwortliche etablierte Politikerkaste endlich abgestraft wird!“

Diese Botschaft wurde in Gelsenkirchen von den versammelten PRO-NRW-Leistungsträgern mit großer Zustimmung aufgenommen. Neben der inhaltlichen Ausrichtung des Landtagswahlkampfes wurde am Sonntag auch einmütig der organisatorische Ablauf abgestimmt, wobei sämtliche Kraftzentren der PRO-BEWEGUNG ihre 100prozentige Unterstützung des Wahlkampfes zusagten.

Die drei zentralen Plakatmotive von PRO NRW bei der Landtagswahl 2012:

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