Aktuelles / Dienstag, 24.April.2012

„Freiheit-statt-Islam-Tour“ stößt wichtige Diskussionen an

In allen Landesteilen von NRW werde der Start der „Freiheit-statt-Islam-Tour“ mit Spannung erwartet, erklärte jetzt der PRO-NRW-Spitzenkandidat, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Wir bekommen eine gute Rückmeldung. Und die Tatsache, dass die immer gleichen politisch erfolglosen Verdächtigen zum Widerstand gegen unsere demokratische Bürgerbewegung auffordern, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ So sehe Beisicht auch der Gegenkundgebung von Gewerkschaften und Linke in Remscheid am 1. Mai gelassen entgegen.

Die Gewerkschaft sollte lieber am 1. Mai die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, als zu versuchen, den demokratischen Diskurs zu unterbinden, so Beisicht:

Markus Beisicht

„Am 1. Mai geht es auch um die Interessen der Arbeitnehmer. Ich trete gern in eine Diskussion mit der Gewerkschaft über diese Frage ein. Mit mir fragen sich immer mehr Bürger im Land: Warum spricht die Gewerkschaft nicht über die Masseneinwanderung, die längst eine Mischung ist aus einer Einwanderung in die Sozialsysteme und die Ausnutzung billiger Arbeitskräfte? Da sich die Gewerkschaft für Masseneinwanderung einsetzt, hat sie offenbar gegen beides nichts. Aber was ist an einer solchen Politik noch sozial?

Wer Politik mit sozialer Verantwortung machen will, der muss einräumen, dass ein Land mit begrenzten Ressourcen auch Grenzen der sozialen Belastbarkeit hat. Unsere bankrotten Gemeinden in NRW können ein Lied von dieser Grenze singen, die längst überschritten ist. Wenn aber die Infrastruktur zusammenbricht, dann wird es in näherer Zukunft gar keine sozialen Leistungen mehr geben. Ist das die Intention der Gewerkschaft? Oder ist es die Intention der Gewerkschaft, dass Menschen ihre Heimat aus wirtschaftliche Not verlassen müssen, um sich in Deutschland als Billiglöhner durchschlagen zu müssen?

All diese Fragen müssen nicht nur die Gewerkschaften und nicht nur am 1. Mai beantworten. Dass wir mit unserer ,Freiheit-statt-Islam-Tour‘ wichtige Diskussionen anstoßen, die weit über die Islamkritik hinaus gehen, ist wichtig und gut.“