Aktuelles / Mittwoch, 21.März.2012

„Freiheit statt Islam“ – ein Thema mit trauriger Aktualität

Rechtsanwältin Judith Wolter

Die Mordserie in Frankreich erschüttert die europäische Medienöffentlichkeit seit Tagen. Nun zeichnet sich ab: Der aus Algerien stammende Täter, der zuletzt gezielt Menschen vor einer jüdischen Schule erschossen hatte, sympathisiert offensichtlich mit der islamistischen Terrorgruppe Al Kaida. Diese Entwicklung zeige, so Judith Wolter (PRO NRW), dass die Gefahr des Islamismus für Europa virulent sei. „Ob Frankreich oder Nordrhein-Westfalen – wir müssen uns der Herausforderung des Islams stellen“, so Wolter.

Es sei unerträglich, so Wolter, dass mit dem Islamismus auch ein neuer Antisemitismus in Europa Einzug halte:

„Dass sich im Jahre 2012 ein religiöser Fanatiker vor eine jüdische Schule stellt und gezielt und kaltblütig auf jüdische Kinder und Eltern schießt, ist unerträglich. Wenn es stimmt, dass der Täter von islamistischen Terrornetzwerken ausgebildet worden ist, dann muss man schon einmal fragen: Wie lange wollen die verantwortlichen Politiker in NRW diese Gefahr noch bagatellisieren oder noch schlimmer: Islamkritiker verunglimpfen?

Diese Terrornetzwerke reichen auch in unser Land. Muss erst das erste Kind sterben, bevor das Thema Islamkritik auch in den Altparteien und den ihnen vor geschalteten Massenmedien ankommt? Es ist gut, dass PRO NRW mit dem Slogan ,Freiheit statt Islam‘ auch in dieser Frage die Initiative ergriffen hat. Wir nehmen es nicht hin, dass unsere Freiheitswerte von totalitären Ideologien verdrängt werden. Das sind wir unseren Kindern und Kinderkindern schuldig.“