Aktuelles / Montag, 24.Januar.2011

FPÖ-Absage an einseitige Islamkrtitik Marke PI und Co.

Der Pro-Köln- und Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht begrüßt die erfreuliche Klarstellung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, was die Zusammenarbeit der patriotischen und islamkritischen Parteien Europas betrifft. Richtschnur möglicher Partnerschaften müsse immer die authentische Interessenwahrnehmung für die eigene Bevölkerung sein. Wer Islamkritik nur als einseitige außenpolitische Lobbyarbeit verstehe, könne laut Beisicht nicht glaubwürdig für die einheimische Bevölkerung sprechen.

Strache hatte zuvor in einem Interview mit der FPÖ-nahen österreichischen Wochenzeitung Zur Zeit klar gestellt, dass er den „Selbstdarsteller und Ein-Mann-Partei Wilders“ für ein Strohfeuer halte, das womöglich bald verlöschen könnte. Wer derart einseitig im Nahostkonflikt Partei ergreife wie Wilders, könne kein Partner für die FPÖ sein und schade der berechtigten Kritik an der Islamisierung Europas.

Europäische Patrioten im Gespräch (v. l.): pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht, Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, der FPÖ-Bundesobmann HC Strache und der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer.

Ausdrücklich wurden in der FPÖ-nahen Zeitung auch das Internetforum „politically incorrect“ (PI) und der ehemalige CDU-Abgeordnete Stadtkewitz heftig kritisiert. Strache distanzierte sich ausdrücklich von der „eigenartigen und unrichtigen Darstellung“ der Israelreise von FPÖ und Vlaams Belang durch PI. Desweiteren wurden Stadtkewitz und dem PI-Internetblog in der aktuellen Zur Zeit Ausgabe „absolut kritikloser Lobbyismus“ attestiert und kritisch angemerkt, dass „deren Anti-Islamismus bekanntlich bereits bizarre Blüten treibt“. Abschließend hob Strache persönlich in einem Interview noch einmal hervor, dass nur die Pro-Bewegung der Partner der FPÖ in Deutschland sei.

„Diese deutliche Klarstellung von Seiten der FPÖ hat manche Fragen in den letzten Wochen geklärt“, freut sich Markus Beisicht. „Wir sind uns mit unseren wichtigsten europäischen Partnern FPÖ und Vlaams Belang zu 100 % einig, wie die Auseinandersetzung mit der schleichenden Islamisierung Europas zu führen ist. Wir verteidigen unser christlich-abendländisches Wertesystem und unsere Freiheit gegenüber der gefährlichen islamistischen Herausausforderung.“ 

Einen ausführlichen Hintergrundbericht zur dieser Entwicklung gibt es auch auf dem Internetblog freiheitlich.org