Aktuelles / Freitag, 29.November.2013

Flächendeckender Kommunalwahlantritt in Aachen!

Bei einer gut besuchten Mitgliederversammlung hat der engagierte Aachener Kreisverband der Bürgerbewegung PRO NRW am Donnerstagabend seine Kandidaten zur kommenden Kommunalwahl aufgestellt. Im gesamten Stadtgebiet wird man flächendeckend in allen 32 Wahlbezirken zur Wahl stehen, und auch zu jeder der 7 Bezirksvertretungen wurden Kandidaten nominiert.

Ein starkes Team für Aachen!

Ein starkes Team für Aachen!

Die Ratsreserveliste für den Aachener Stadtrat führt der örtliche PRO-NRW-Kreisvorsitzende Wolfgang Palm an. Der 57- jährige Polizeihauptkommissar ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Als gebürtiger Aachener mit Wohnsitz im Stadtteil Brand verfügt Herr Palm über weitreichende Kenntnisse zum Aachener Politikgeschehen. Mit seiner langjährigen, kommunalpolitischen Erfahrung ist er auch als stellvertretender Landesvorsitzender fester Bestandteil des engagierten PRO NRW-Wahlkampfteams.

Listenplatz 2 und 3  belegen die stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Diplom-Ingenieur Heinz Gottland und Frau Regierungsrätin a.D Gabriele Mathieu. Neben weiteren Kandidaten wurde der Regierungsdirektor a. D., Eberhard Stolz, auf Listenplatz 4 gewählt. Die Versammlung war durch eine sichtbare Aufbruchsstimmung gekennzeichnet. Erklärtes Ziel ist der Einzug in Fraktionsstärke in das Aachener Rathaus.

Die erfolgreiche Aufstellungsversammlung kommentiert der Aachener Spitzenkandidat der Bürgerbewegung PRO NRW, Wolfgang Palm, wie folgt:

„Jetzt kann es losgehen! Wir sind nicht nur personell gut aufgestellt, auch inhaltlich können wir zu vielen Themen Stellung beziehen. Die Aachener Verwaltung, insbesondere die überforderte Baudezernentin Nacken, hat der Aachener Bevölkerung genug „Nackenschläge“ verpasst. Frau Nacken war quasi Garant für tägliche Katastrophenmeldungen in den Aachener Zeitungen.

Und auch die überbordernde Zuwanderung von Armutsflüchtlingen in unser Sozialsystem, den verantwortungslosen Umgang der Aachener Grünen mit Asylanten, egal ob wirklich bedroht oder in asylbetrügerischer Absicht. Es wurde und wird nicht mehr differenziert, koste es den Steuerzahler, was es wolle!

Die Kriminalität steigt in unseren Stadtvierteln und hierbei vornan das Ostviertel.

Die Realität wird ausgeblendet, die Bereicherung von Multikulti durch eine bunte Gesellschaft hervorgehoben. In Aachen haben politische Blinde zu lange über Farben geredet. Die Befindlichkeiten für unsere Aachener und ihre Interessen wurden vernachlässigt. Sie waren, wenn überhaupt, nur Randthemen. Transparenz wurde vorgetäuscht, linksextremen Rechtsbrechern mit dem „Automomen Zentrum“ eine Heimat auf Kosten der Aachener Steuerzahler finanziert. Die Zeit ist reif für eine Veränderung. Für eine Veränderung – hin zum gesunden Menschenverstand.“

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