Regional / Mittwoch, 8.April.2015

Fiedler: "Keine Standgenehmigungen mehr für Salafisten"

Der PRO-NRW-Generalsekretär und OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler fordert die Essener Stadtverwaltung auf, den verfassungsfeindlichen extremistischen Salafistengruppierungen keine Standgenehmigungen mehr für ihre Propaganda-Aktionen zu erteilen.

Nahezu tagtäglich sind latent gewaltbereite Salafisten auf Werbetour in Essen und versuchen überall, neue Anhänger für einen heiligen Krieg gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu gewinnen. Sehr oft sind die Verfassungsfeinde auf der Kettwiger Straße mit einem eigenen großen Infostand aktiv. Dort wird selbst für die Terroristen der IS geworben und gefordert, unser Grundgesetz durch die Scharia zu ersetzen.

Die aggressive Öffentlichkeitsarbeit der Salafisten stellt für den OB-Kandidaten Fiedler einen Angriff auf den Grundwertekanon unserer Gesellschaft dar. Es kann nicht angehen, dass die Essener Stadtverwaltung ungeprüft gewaltbereiten Salafisten eine Infostandgenehmigung für ihre Hetze erteilt. PRO NRW wird in den kommenden Monaten die Auseinandersetzung mit den latent gewaltbereiten Extremisten suchen. Unter dem Motto Grundgesetz statt Scharia und Islam werde man auch auf der Kettwiger Straße ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den islamistischen Extremismus setzen.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:

Fiedler_transparentSalafismus ist für mich ein menschenverachtender religiöser Fanatismus, den ich ebenso entschieden ablehne wie alle anderen Formen des Extremismus. Schon das Frauenbild dieser Steinzeit-Salafisten verstößt gegen das im Grundgesetz festgeschriebene Gebot der Gleichheit von Mann und Frau.

Es bleibt ein Unding, dass die Essener Stadtverwaltung diesen Extremisten überproportional viele Infostände in der Essener Innenstadt genehmigt. Wir hingegen fordern eine offensive Auseinandersetzung mit diesen Feinden der Freiheit.“

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