Landesweit / Freitag, 21.August.2015

Fiedler: Discounter Primark zeigt Zivilcourage!

Nun hat der Textilriese Primark seine Beziehungen zur Stadtverwaltung offensichtlich spielen lassen. Unmittelbar vor seiner Haustür verteilten salafistische Extremisten mit ihrer umstrittenen Aktion „Lies!“ den Koran.

Der Textildiscounter Primark betreibt in dem ehemaligen C&A-Komplex in der Essener Innenstadt auf mehreren Etagen ein Bekleidungsgeschäft, das zu den meist frequentierten Geschäften der Stadt zählt. Die Deutschlandzentrale der stark expandierenden Modekette befindet sich ebenfalls dort.

Die extremistischen Koranverteiler platzierten sich über Wochen hinweg in unmittelbarer Nähe zu dem hauptsächlichen von jungen Menschen frequentierten Geschäftslokal.

Dort warben sie für den Dschihad und den gewaltsamen heiligen Krieg gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung.

Nun ist es wenigstens gelungen die Salafisten mit ihrem Koranstand vor Primark zu verdrängen. Diese sind inzwischen auf die Kettwiger Straße umgezogen und zwar vom Primark zu dem weniger frequentierten Reiterdenkmal Kaiser Wilhelms am Burgplatz.

Plakate_Fiedler_OB2015_EntwurfHierzu erklärt der PRO-NRW OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:
„ Es ist sehr erfreulich, dass es nunmehr endlich gelungen ist die Salafisten vor dem Primark zu vertreiben.

Es ist allgemein bekannt, das die „Lies!“-Stände alles andere als harmlos sind.

Den salafistischen Extremisten geht es beim Koranverschenken keinesfalls um Religion und Glauben, sondern in Wahrheit wollen sie, junge verführbare Menschen in den islamistischen Extremismus hinein ziehen.

Folglich muss die radikalislamistische Hetze überall in Essen unterbunden werden.
Wir werden uns auch zukünftig mit dem „Lies!“-Stand in der Essener Innenstadt nicht abfinden!“

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