Aktuelles / Mittwoch, 8.Juni.2016

Fehlschlag bundesdeutscher „Willkommenskultur“: Fachkräfte legen Großbrand in Düsseldorfer Unterkunft

Einmal mehr brennt eine sogenannte Flüchtlingsunterkunft – diesmal in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf – und wieder sind es zum Ärger der vor germanophobem Rassismus triefenden Medien und Altparteienpolitiker die „Schutzsuchenden“ selbst gewesen, die da zündelten. Keine bösen Skinheads mit auf Stirn tätowiertem Hakenkreuz und Flecktarnjacke.

Die Hintergründe dieser Taten sind fast stets die gleichen: Die von Merkels Einladungen, orientalischen Wunschvorstellungen vom Land, in dem Milch und Honig fließen, und Versprechungen von Schlepperbanden, man erhalte hierzulande Häuser, Autos und willige Frauen als Willkommensgeschenke, angelockten Zivilinvasoren landen unsanft auf dem Boden bürokratischer Realität. Unzufrieden sind sie mit allem: Den ausbleibenden Geschenken, dem Wetter, dem Fernsehprogramm, hohen Telefonkosten in heimatliche Gefilde, der Unterkunft als solcher (kleiner meist als Erdowahns Ankaraer Palast) und mit dem ungewohnten Essen, das ihnen die unverschämten Ungläubigen vorsetzen.

Solcher angestaute Frust bricht sich dann allzuoft Bahn in kleineren oder größeren Schlägereien, mal untereinander, mal gegen Helfer und Mitarbeiter der Heime, aber auch gerne mal gegen die dann hinzugerufene Polizei. Beliebt aber auch die Entzündung der ungeliebten Bleibe, vermutlich in der Hoffnung, dann endlich in die versprochene Villa in Blankenese mit eigenem Serail und Porsche in der Großgarage umziehen zu können.

Angesichts der zwanghaft aufrecht erhaltenen Legende staatlicher Stellen und gleichgeschalteter Medien, bei den Insassen solcher Einrichtungen und ihren nach wie vor tagtäglich rudelweise eintreffenden Pendants handele es sich um irgendwie, irgendwo und von von irgendwem „Verfolgte“ und nicht um Glücksritter auf der Suche nach der bequemen sozialen Hängematte, bleibt die Vielzahl derartiger Vorkommnisse natürlich ungesühnt, allenfalls wird es zum Werk einzelner armer Traumatisierter marginalisiert, um ggf. auch in die anonyme Statistik vermeintlich ausländerfeindlicher Schandtaten einzufließen, worüber die Roths und Kahanes dieser Welt dann wieder von Herzen kommende Krokodilstränen vergießen können.

Während sich andere gerne Asche auf das eigene Haupt streuen und sich in immerwährendem Verständnis für die armen Traumatisierten üben, fordert PRO NRW die konsequente Bestrafung und Abschiebung von Gestalten, die aus im Grunde völlig belanglosen Motiven nicht allein das Eigentum des Gastlandes, das ihnen Schutz vor angeblicher Verfolgung bietet, mutwillig vernichten, sondern auch hunderte Menschenleben gefährden.

Für eine Entspannung der absurden Unterbringungssituation, der Belegung zahlloser öffentlicher Einrichtungen mit den Asylforderern, gibt es nur eine Lösung. Wie von PRO NRW schon lange angemahnt, muß endlich konsequent abgeschoben werden, die Duldung offensichtlicher Scheinasylanten in zehntausenden von Fällen muß umgehend beendet werden und das wahnwitzige individuelle Asylrecht muß geändert werden, um dieses Einfallstor illegaler Einwanderung aus aller Herren Länder ein für allemal zu schließen.

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