Fast 6.000 Polizisten sollen an Silvester in NRW für Sicherheit sorgen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 15.Dezember.2017

Fast 6.000 Polizisten sollen an Silvester in NRW für Sicherheit sorgen!

Die NRW Polizei blickt sorgenvoll auf die anstehende Silvesternacht. Die Polizei will
zu Silvester mit mehr als doppelt so vielen Kräften im Einsatz sein wie in einer
normalen Samstagnacht.
In Köln waren bekanntlich in der Silvesternacht 2015/2016 hunderte von Frauen auf
dem Bahnhofsvorplatz massenhaft sexuell bedrängt und teils beraubt worden,
überwiegend von Gruppen junger Männer aus den Maghreb-Staaten. Der NRW-
Landtag hatte daraufhin einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der feststellte,
dass mangelhafte Führung und Kommunikation bei der Polizei und anderen
Behörden die schlimmen Vorfälle der Kölner Silvesternacht 2015/2016 begünstigt
hatten.
Die Polizei in NRW rechnet im Übrigen damit, dass auch zum kommenden
Jahreswechsel wieder größere Männergruppen mit nordafrikanischen und
arabischen Hintergrund sowohl nach Köln aber auch in andere NRW-Großstädte
reisen wollen.
An Silvester 2016/2017 waren circa zweitausend nordafrikanisch bzw. arabisch
aussehende junge Männer nach Köln gekommen von denen viele aggressiv
auftraten. Die Polizei überprüfte sie und verhinderte nach eigener Einschätzung eine
Wiederholung der Straftaten vom Jahr zuvor.
Dank der verfehlten Flüchtlingspolitik der Altparteien dürfen sich Metropolen wie Köln
und Düsseldorf aber auch viele Ruhrgebietsstädte auf eine gefährliche Silvesternacht
einstellen. In Köln ist zu Silvester in einem abgesperrten Bereich auf der Domplatte
das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten. Zudem soll der Bahnhofsvorplatz
mit Videokameras überwacht und ausgeleuchtet werden. So will die Kölner Polizei
verhindern, dass es zu Ansammlungen größerer Männergruppen kommt.
Es dürfen also die Bürger in NRW die Politik der offenen Grenzen der politischen
Klasse im Lande ausbaden. Das harmlose Ausgehen zu Silvester wird zum
Sicherheitsrisiko und Frauen bleiben am besten zu Hause.
Für PRO NRW ist es schlicht inakzeptabel, dass die Silvesterfeierlichkeiten in NRW
nur dank eines Großaufgebotes von Polizei und Sicherheitsbehörden überhaupt
noch stattfinden können. Wer etwas für mehr Sicherheit in NRW tun möchte, der
sollte sich gemeinsam mit PRO NRW dafür stark machen, dass straffällige Migranten
aus den Maghreb-Staaten schnellstmöglich in ihre Heimatländer abgeschoben
werden.

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