Aktuelles / Mittwoch, 6.November.2013

Europawahl 2014: Warum auch hier jede Stimme für PRO NRW wichtig ist und die neoliberale AfD unwählbar bleibt

Banner_PRO_EuropawahlNeben den Vorbereitungen zur NRW-Kommunalwahl am 25. Mai 2014, hat die Bürgerbewegung PRO NRW auch die organisatorischen Vorarbeiten zur zeitgleich stattfindenden Europawahl vorangetrieben. Nach der Aufstellung einer islamkritischen Europawahlliste im September wurden umgehend die notwendigen Unterlagen beim Bundeswahleiter eingereicht und die Formulare zur Sammlung der 4000 Unterstützungsunterschriften angefordert. Diese sind nun Ende Oktober in gedruckter Form an die Bürgerbewegung PRO NRW übergeben worden, woraufhin sofort die Unterschriftensammlung in großem Stil gestartet wurde. Parallel können die Formulare auch weiterhin online heruntergeladen und ausgedruckt werden:

http://pro-nrw.net/pro/wp-content/uploads/2013/09/Anlage_14.pdf

Im Idealfall werden die ausgefüllten und unterschriebenen Vordrucke anschließend auch gleich in Eigenregie bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung zur Beglaubigung vorgelegt. Notfalls übernimmt das auch die Landesgeschäftsstelle, an die die ausgefüllten Listen in jedem Fall geschickt werden müssen: PRO NRW, Humboldstr. 2 a, 51379 Leverkusen

Zusätzlich zu den organisatorischen Vorbereitungen zur Europawahl, schärft PRO NRW auch weiter sein überregionales Profil als die einzig glaubwürdige islamkritische und soziale Heimatbewegung. Insbesondere wurde in einer aktuellen Aussendung an mehrere zehntausend Interessenten-Haushalte in ganz Deutschland heraus gearbeitet, dass der PRO-NRW-Antritt zur Europawahl auch trotz der neuen neoliberalen Eurokritikerpartei namens „AfD“ weiterhin notwendig ist.

Zusammenfassend deshalb auch an dieser Stelle noch einmal in aller Kürze die wichtigsten Gründe, warum am 25. Mai 2014 jede Stimme für PRO NRW wichtig ist und die neoliberale AfD für Patrioten unwählbar bleibt – egal ob bei den Kommunalwahlen oder auf EU-Ebene:

Asylpolitik:

Der AfD-Vorsitzende Lucke „schämt sich“ für das angeblich so strenge deutsche Asylrecht und fordert eine sofortige Arbeitserlaubnis für Asylbetrüger aus aller Herren Länder! (Kalkül ist wohl das Zuführen möglichst viel billiger Arbeitskräfte inkl. Lohndumping auf dem deutschen Arbeitsmarkt.) Grenzkontrollen sollen nicht verschärft, Asylbewerber dafür leichter Bleiberecht haben.

Islamisierung & Überfremdung:

In Zuwanderung sieht die AfD „Bereicherung“. Wahlplakate werden in türkischer Sprache gedruckt, Islam-Kritiker wie der Theologe Karl-Heinz Kuhlmann dagegen aus der Partei gedrängt, weil Islam und Scharia mit der hiesigen Rechtsordnung angeblich vereinbar seien. Der neoliberalen Honoratiorenpartei AfD sind die Sorgen und Nöte der einfachen Menschen, die in ihren überfremdeten und islamisierten Stadtteilen mit den „Neubürgern“ um Wohnungen, Arbeitsplätze und herrschende Alltagskultur konkurrieren müssen, egal. Die Themen Überfremdung und deutsche Leitkultur sind tabu für die AfD!

Wirtschaftspolitik:

Die AfD vertritt hier durchgängig einseitig Unternehmerinteressen. Nicht umsonst gehört zu den wichtigsten prominenten Unterstützern der Partei der ehemalige Industrielobbyist und Vorsitzende des Bundes der deutschen Industrie (BDI), Hans Olaf Henkel. Die AfD ist gegen die Deckelung horrender Mietpreise und gegen die Begrenzung der Strompreis-Explosion. Die Partei spricht sich gegen einen flächendeckenden Mindestlohn und damit für die Ausweitung des Niedriglohnsektors aus.

Sozialpolitik:

Führende AfD-Funktionäre fordern zu einen radikalen Abbau des Sozialsystems auf (auch für deutsche Staatsbürger) und äußerten in der Vergangenheit sogar ihre Zustimmung dafür, dass Hartz-4 Empfänger zur Entlastung der Sozialkassen ihre Organe verkaufen dürfen sollen! Die AFD lehnt Förderprogramme für Familien ab und ist für die Rente mit 67!

Demokratie & Mitbestimmung:

Der AfD-Parteivize Konrad Adam stellte in der Vergangenheit Überlegungen an, das Wahlrecht für deutsche Empfänger von Sozialleistungen einzuschränken.