Aktuelles / Donnerstag, 8.März.2012

Europäische Initiative "Frauen gegen Islamisierung" mit Beteiligung der PRO-BEWEGUNG gegründet

Dienstag Abend startete in Antwerpen eine europäische Initiative unter dem Motto „Frauen gegen Islamisierung“. Initiiert wurde die Aktion durch ein Buch der flämischen Senatorin Anke van Dermeesch (Vlaams Belang) über die Rolle der Frau im Islam. Grußworte zum Auftakt der Veranstaltung überbrachten Jacky Coock aus England, Anne Kling vom Front National, Susanne Winter von der FPÖ sowie das PRO-NRW-Vorstandsmitglied Stefanie Wohlfarth. „Frauen gegen Islamisierung“ versteht sich als Widerstandsbewegung zu einem Islamismus, der die Frau zur „Hure oder Sklavin“ mache.

Es sei ein ermutigendes Zeichen, so Wohlfarth, dass sich gegen die freiheitsfeindliche Ideologie des Islamismus ein freiheitlicher Widerstand in Europa rege:

„Diese Veranstaltung mit den starken Frauen der freiheitlichen Bewegung in Europa hat ein deutliches Signal gesetzt. Wir lassen es nicht zu, dass die Tradition der Aufklärung durch fanatische Islamisten zerstört wird. Wir werden die Rechte der Frauen verteidigen und damit die Freiheitsrechte Europas. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass die PRO BEWEGUNG Teil einer europäischen Freiheitsbewegung ist, die von Parteien wie dem Vlaams Belang, dem Front National aber auch der FPÖ getragen wird. Dass die PRO BEWEGUNG Teil dieser erfolgreichen Oppositionsbewegung ist, erfüllt uns mit Stolz und ist uns zugleich Verpflichtung.“

v.l. Hilde Delobel (VB), Stefanie Wohlfarth (PRO) und Susanne Winter (FPÖ).

Im Rahmen einer Abendveranstaltung stellten die Vertreterinnen verschiedener islamkritischer Parteien in Europa die neue Kampagne der Öffentlichkeit vor.

Die Gelsenkirchener Stadtverordnete Stefanie Wohlfarth stellt sich den Fragen der Presse.

"Weder Hure noch Sklavin": Das Buch zur Kampagne soll bald auch ins Deutsche übersetzt werden.

Am Rande der Veranstaltung kam es auch zu einem Meinungsaustausch zwischen dem PRO-NRW-Vize Kevin Hauer und dem Vorsitzenden der British National Party (BNP), Nick Griffin.