Aktuelles / Donnerstag, 4.Oktober.2012

Euro-Krise: Immer mehr Zustimmung für PRO NRW-Forderungen

„Raus aus dem Euro!“ Mit dieser Forderung hat die Bürgerbewegung PRO NRW schon vor vielen Monaten auf die anhaltende Eurokrise reagiert. PRO NRW vertrat und vertritt die Position, dass ein Euro-Ausstieg für Deutschland mittel- und langfristig wesentlich günstiger käme als ständig neue Rettungspakete und ein Abgleiten in eine inflationäre Transferunion. Die Rückkehr zur D-Mark wäre damit im ureigenen Interesse der deutschen Bevölkerung. Doch die etablierten Parteien regieren einfach über die Köpfe der Menschen hinweg und verschenken Stück für Stück den Wohlstand unseres Landes.

Vor zwei Tagen erschien nun in der angesehen Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland“ ein interessanter Fachbeitrag, der im Kern unsere Argumentation stützt und in folgender These gipfelt: 

Wenn Deutschland zu einer D-Mark, die aufwertet, zurückkehrt, würden die Gewinne sinken, die Produktivität wachsen und das Realeinkommen steigen. Statt die überschüssigen Ersparnisse verschwenderischen Ausländern zu leihen, könnten die Deutschen einen höheren Lebensstandard genießen.

Da stellt sich nur noch die Frage, warum die meisten Menschen immer noch Parteien wählen, die eben das genaue Gegenteil tun?