Aktuelles / Montag, 10.März.2014

EU-Milliarden für korrupte Oligarchen in Kiew?

Wie von PRO NRW und anderen EU-kritischen Oppositionsbewegungen vorher gesagt, sollen nun ausgerechnet die Bürger der Europäischen Union für die neuen Machthaber in der Ukraine zahlen – und damit vor allem die deutschen Steuerzahler . Bis zu 11 Milliarden Euro sollen kurzfristig aus verschiedenen europäischen Töpfen an die korrupten Oligarchen in  Kiew fließen. Und ein späterer Beitritt der völlig zerrütteten und in sich gespaltenen Ukraine zu EU und Nato wird bereits jetzt verschiedentlich in Aussicht gestellt!

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

Markus Beisicht (Mitte) mit dem FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Harald Vilimsky (r.) und dem 2. Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (l.) auf dem PRO-KÖLN-Neujahrsempfang 2014.

„Wir werden uns im nächsten EU-Parlament zusammen mit unseren europäischen Partnern gegen diesen Irrsinn stemmen“, verspricht der PRO-NRW-Spitzenkandidat zur Europawahl, Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Keinen Cent für korrupte Oligarchen in Kiew, nur weil sie wie von manchen gewünscht die feindselige Einkreisungspolitik gegen Rußland unterstützen. Gerade wir Deutschen täten gut daran, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen und uns aus allen internationalen Machtspielen und Intrigen rauszuhalten“, so Beisicht weiter.

„Für die PRO-Bewegung hat unsere eigene einheimische Bevölkerung Priorität. Genauso wenig, wie wir ein fremdbestimmtes, durch unkontrollierte Masseneinwanderung destabilisiertes Europa und Deutschland wollen, wollen wir auch nicht in andere Länder und Kulturen hineinregieren. Zudem verurteilen wir die heuchlerische Verlogenheit unserer etablierten Parteien und Medien, die die anti-russischen Proteste in Kiew zuerst zu einer legitimen Volkserhebung erklärten, um jetzt umgekehrt pro-russische Bestrebungen auf der Krim zu verteufeln.“

Die Bürgerbewegung PRO NRW nimmt deutschlandweit an der EU-Wahl am 25. Mai teil. Nach der ersatzlosen Streichung der 3 % Hürde in Deutschland werden ihr dabei gute Chancen für mindestens ein Mandat im nächsten Europaparlament eingeräumt. Auf europäischer Ebene kooperiert PRO NRW seit Jahren vertrauensvoll mit Parteien wie der FPÖ, dem Vlaams Belang oder der Lega Nord.

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