Aktuelles / Montag, 16.Dezember.2013

EU-Armutseinwanderung: Das Boot ist voll!

Seit dem Jahr 2007 ist die Zahl von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland exorbitant angestiegen. Ein Großteil der Armutsflüchtlinge aus den Ländern des Balkans wie Serbien, Mazedonien, Rumänien und Bulgarien sind Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit, die gewöhnlich keiner geregelten Arbeit nachgehen, sondern dauerhaft auf Sozialhilfe in Deutschland angewiesen sind.

Von dem Zustrom besonders betroffen sind unsere nordrhein-westfälischen Großstädte. Der ungebremste Zustrom sprachunkundiger und unqualifizierter Einwanderer ins deutsche Sozialsystem überfordert unsere nordrhein-westfälischen Kommunen. Pro Roma-Flüchtling rechnen die Behörden mit Kosten in Höhe von wenigstens 110.000 €/Jahr (Quelle: WAZ). Allein die Stadt Duisburg rechnet mit einem jährlichen Mehraufwand von ca. 20 Millionen Euro für die Versorgung der Einwanderer in unser Sozialsystem. Dort hält die Polizei die Situation bereits schon jetzt „für nicht mehr beherrschbar“. Ein sprunghafter Anstieg der Kriminalität, illegale Matratzenlager, Lärmbelästigungen, extreme Vermüllung und Verwahrlosung des Wohnumfeldes, Schwarzarbeit oder Arbeit zu Dumpinglöhnen sind die Folgen des unerwünschten Zuzugs aus Südosteuropa.

Mit Inkrafttreten der Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelung am 01. Januar 2014 droht der endgültige Dammbruch. Alle Schleusentore werden weit geöffnet. Millionen weiterer südosteuropäischer Wirtschaftsflüchtlinge sitzen auf gepackten Koffern, um in die Bundesrepublik einzureisen.

Wie Pro NRW warnt auch der Deutsche Städtetag in einem Positionspapier eindringlich vor einer Überlastung der Kommunen und Sozialsysteme durch den massenhaften und  unkontrollierten Zuzug südosteuropäischer Armutsflüchtlinge. Das politisch korrekte Schönreden der Altparteien, die die Probleme abwiegeln und darauf verweisen, Deutschland sei auf Zuwanderung angewiesen, ist schlichtweg falsch. Der Zustrom aus Südosteuropa bringt überwiegend keine qualifizierten Arbeitskräfte, sondern schafft nur zusätzliche Integrationsprobleme. Weder die Gesellschaft noch die Wirtschaft haben davon einen Vorteil.

Es ist fünf vor zwölf! Die unerwünschte Einwanderung in unsere Sozialsysteme muss endlich gestoppt werden.

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