Essener Tafel nimmt nur noch Deutsche als Neukunden auf!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 22.Februar.2018

Essener Tafel nimmt nur noch Deutsche als Neukunden auf!

Die Essener Tafel nimmt derzeit in der Stadt nur noch Deutsche als Neukunden auf.
Da Asylsuchende und andere Migranten zwischenzeitlich 75 % der Besucher der
Tafel ausmachen, hat sich der Verein zu diesem politisch inkorrekten Schritt
entschlossen.
Der Vereinsvorsitzende Jörg Sartor begründete dies in der Lokalpresse wie folgt:
„Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt!“
Vor dem Asyltsunami 2015 hat der Anteil nichtdeutscher Kunden bei der Tafel bei
circa 35 % gelegen. In den vergangenen zwei Jahren seien jedoch die älteren
Tafelnutzerinnen und alleinerziehenden Mütter einem schleichenden
Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen. Dies habe zum Beispiel auch an den sehr
langen Warteschlangen gelegen. An Aufnahmetagen standen bis zu 120 Leute vor
der Tür, darunter viele ausländische Männer.
Der Vereinsvorsitzende hatte zudem einen mangelnden Respekt gegenüber Frauen
beobachtet. Er erklärte: „Wenn wir morgens die Tür aufgeschlossen haben, gab es
Geschubse und Gedränge ohne Rücksicht auf die Oma in der Schlange!“
Die Essener Tafel gibt insgesamt 1800 Nutzerkarten aus, die nicht nur von
Einzelpersonen, sondern auch von Familien verwendet werden. 61 % der
Karteninhaber seien zuletzt Nichtdeutsche gewesen, das entspricht einen Anteil von
75 % aller 6000 Nutzer.

PRO NRW begrüßt ausdrücklich den verhängten Aufnahme stopp für Nichtdeutsche!
Unser politisches Augenmerk sollte auch in den Ruhrgebietsstädten nicht primär
zugereisten sogenannten Flüchtlinge gelten, sondern zuerst sozialschwachen und
sozialbenachteiligten einheimischen Mitbürgern!

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