Aktuelles / Freitag, 3.November.2017

Essener Hauptbahnhof: 200 Nafris sprengten Halloween-Veranstaltung!

Auf dem sogenannten „Zombie-Walk“ in der Essener Innenstadt ist es am Dienstag zu schweren Übergriffen von rund 200 jungen Männern ausländischer Herkunft gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, hätten vor und während der Halloween-Veranstaltung in Essen, bei der sich alljährlich hunderte Menschen als Untote verkleiden, größere Männergruppen die Teilnehmer des Umzugs provoziert und Streit gesucht. Bei den streitsüchtigen jungen Männern handelte es sich um „200 Männer mit Migrationshintergrund“, überwiegend Südländer bzw. Nordafrikaner, die in Kleingruppen“ agierten. Die jugendlichen „Migranten“ verursachten unübersichtliche Szenen auf allen Bahnsteigen des Essener Hauptbahnhofes. Es kam vielfach zu Rangeleien, Körperverletzungen und Angriffen mit Silvesterböllern. Die Krawalle dauerten die ganze Nacht an.

Der Essener Hauptbahnhof musste zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vorübergehend geräumt und abgesperrt werden. Die Reisenden konnten ihre Züge in deser Zeit nur noch über den Ost- und Westeingang erreichen. Erst kurz vor Mitternacht wurden die Sperrungen wieder aufgehoben. Die Polizei musste insgesamt 1.230 Platzverweise aussprechen.

In Essen zeigten sich die sogenannten „Flüchtlinge“ aus Nordafrika wieder einmal von ihrer „besten“ Seite. PRO NRW vertritt die Auffassung, dass diese Randalierer das Bleiberecht in der Bundesrepublik durch ihre Straftaten verwirkt haben und schnellstmöglich in ihre Heimatländer abzuschieben sind.

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,