Regional / Dienstag, 11.August.2015

Essen: Willkommenskultur!

Roma-Familienclans lieferten sich in der Essener Innenstadt am Sonntag eine Massenschlägerei. Mindestens hundert Mitglieder eines großen Roma-Familienclans waren mal wieder aneinander geraten. Bei der wüsten Schlägerei wurden auch Hieb-und Stichwaffen eingesetzt. Die Schlägereien begannen gegen 17.30h am Aaolto-Theater/Stadtgarten in der Essener Innenstadt.

Die Polizei kam glücklicherweise dazu und konnte die gegenseitigen Auseinandersetzungen nur mit dem Einsatz vieler Beamter eindämmen.
Die Polizeibeamten beobachteten dann immer mehr große Limousinen aus ganz NRW mit denen neue Clanmitglieder nach Essen kamen.

Der Ort der tätlichen Auseinandersetzung verlagerte sich dann im Laufe des Abends aus dem Stadtgarten vor das Uniklinikum. Insgesamt kamen über hundert aggressive Männer zusammen, während deren Frauen bei den Autos in der Nähe warteten.

Im Uniklinikum sollen die teilweise verletzten Clan-Mitglieder behandelt worden sein, während sich gleichzeitig ca. 60 Clanmitglieder gewaltsam Zutritt ins Klinikum verschaffen wollten.

Diese versammelten sich am Haupteingang und auch an der Zufahrt der Rettungswagen, wo die Polizei immer wieder eingreifen musste.
Bis tief in die Nacht war die Essener Polizei mit den aggressiven Streitereien beschäftigt.

Auch Hubschrauber wurden eingesetzt, um die latent aggressiven Clanmitglieder aus der Luft im Blick zu halten.

Plakate_Fiedler_OB2015_EntwurfZu dem Roma-Ausschreitungen mitten in der Essener Innenstadt erklärt der PRO-NRW-OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:

„Auf solche Gewaltexzesse können wir in Essen sicher verzichten!

Wenn die Clanmitglieder unsere gesellschaftlichen Spielregeln nicht einhalten wollen, dann können diese nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik verbleiben.

Es ist inakzeptabel, dass gewalttätige Roma-Clans über Stunden Teile der Essener Innenstadt lahm legen und den Zugang zum Uniklinikum blockieren.

Gegen die aggressiven Straftäter muss nun endlich massiv rechtlich vorgegangen werden. Auf diese Art der Willkommenskultur können wir gerne verzichten!“

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