Regional / Mittwoch, 11.Februar.2015

Essen: IS-Sympathisanten verteilen Werbematerialien in der Innenstadt

Immer wieder trifft man radikale Islamisten an Infoständen in der Essener Innenstadt an. Zumeist bauen die Salafisten ihren Infostand auf der Kettwiger Straße nahe dem Burgplatz auf. Bei der obligatorischen Koranverteilung zeigen sie dann den erhobenen Zeigefinger: Dieser erhobene Zeigefinger gilt als Zeichen des Terrors. Auch die beiden Attentäter von „Charlie Hebdo“ in Paris erhoben den Zeigefinger ebenso triumphierend wie IS-Terroristen in Nah-Ost.

Genehmigt wird der Salafisten-Infostand auf der Kettwiger Straße vom Amt für Straßen und Verkehr. Die Essener Stadtverwaltung sieht keine Möglichkeiten, gegen die Aktivitäten der Salafisten einzuschreiten.

Zu den gefährlichen Aktivitäten der Salafisten in Essen erklärt der PRO-NRW-OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:

Fiedler_transparent„Es ist schon dreist, dass im Herzen von Essen Symbole des islamistischen Terrors gezeigt werden dürfen. Das islamistische Erheben des Zeigefingers stellt eine Kampfansage an unsere Demokratie dar und gehört schnellstmöglich unterbunden.

Es kann nicht hingenommen werden, dass Salafisten ungestört in der Essener Innenstadt für den heiligen Krieg gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung werben können. In Essen wird schon viel zu lange mit den gefährlichen Salafisten gekuschelt. Ich kann nur die Essener Stadtverwaltung eindringlich auffordern, die rechtswidrigen Aktivitäten der Salafisten mitten in Essen zu unterbinden.“

Tags: , , ,