Essen: Streit zweier Großfamilien war Auslöser für einen Polizeigroßeinsatz am Mittwoch!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 29.März.2018

Essen: Streit zweier Großfamilien war Auslöser für einen Polizeigroßeinsatz am Mittwoch!

Das Ruhrgebiet kommt nicht zur Ruhe. Nach den heftigen multi-kulturellen
Auseinandersetzungen in Duisburg-Hamborn musste die Polizei nun am
Mittwochabend in Essen eingreifen um eine weitere Eskalation der Gewalt zwischen
„zweier Großfamilien“ zu verhindern.
Dieses Mal fand die schlimme Auseinandersetzung im Essener Stadtteil Horst statt.
Auslöser der Gewalteskalation sollen private Meinungsverschiedenheiten zwischen
den Clan-Angehörigen gewesen sein, weil die Tochter der einen Familie eine nicht
gewünschte Beziehung mit dem Sohn der anderen Familie eingegangen war. Das
missfiel offensichtlich einigen Clan-Mitgliedern, die ihre Fehde dann auf die Straße
trugen und damit den Anwohnern in Essen-Horst einen ungemütlichen Abend voller
Schrecken bereiten. Es soll jedenfalls auf offener Straße zu einer brutalen Schlägerei
gekommen sein.

Die Essener Polizei rückte dann mit einer Einsatzhundertschaft an, um schlimmeres
zu verhindern. Jedoch verlief der Abend nicht sonderlich erfolgreich für die Beamten.
8 Personen, die die Polizei in Horst als Haupttäter ausgemacht hat, gelang die Flucht
vor der Polizei. Nach ihnen wird jetzt gefahndet.

Zu den multi-kulturellen Auseinandersetzungen im Ruhrgebiet erklärt die PRO NRW
Generalsekretärin Katja Engels:
„Das Ruhrgebiet ist eine gewaltige Großstadt, die von Duisburg bis Dortmund reicht,
industriell geprägt ist und infolge einer falschen Zuwanderungspolitik über
Jahrzehnte zu einem Schmelztiegel mit diversen Parallelgesellschaften geworden ist.
Während die ersten Zuwanderer zumindest noch aus dem europäischen Raum
kamen und sich größtenteils integriert hatten, stammten die nächsten Generationen
von Zuwanderern zumeist aus außereuropäischen Kulturkreisen und ließen
größtenteils jedwede Integrationsbereitschaft vermissen. Die Ergebnisse der völlig
falschen Zuwanderungspolitik erleben wir derzeit im Städteverbund des
Ruhrgebietes.
Die ausufernde Migrantenkriminalität wird uns daher gerade im Ruhrgebiet weiter
begleiten. Es wird sich auch angesichts des Kuschelkurses der Justiz in NRW
gegenüber kriminellen Migranten wenig zum Besseren wenden. Und unsere Politiker
von CDU, SPD, FDP und Grüne und Co. werden ganz politisch korrekt ein „weiter so“
proklamieren. Gute Nacht Deutschland!“

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