Essen: Stadt erweist sich mal wieder als wenig bürgerfreundlich!
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Essen: Stadt erweist sich mal wieder als wenig bürgerfreundlich!

Viele Bürger haben zwischen den Jahren Urlaub und wollten eigentlich ein paar
notwendige Dinge bei den städtischen Bürgerämtern erledigen. Doch sie haben
zwischen den Jahren schlechte Karten.
Alle Bürgerämter der Stadt Essen sind aufgrund angeordneter Betriebsferien vom 27.
Dezember bis zum 29. Dezember geschlossen. Auch die KFZ-Zulassungs- und KFZ-
Fahrerlaubnisbehörde Steele und die Außenstelle Borbeck sind während der
Betriebsferien der Stadt geschlossen.
Es ist daher unmöglich für die Bürger zwischen den Jahren Personalausweis- oder
Passangelegenheiten bzw. KFZ-Zulassungssachen zu erledigen. Die Stadt Essen
wird daher immer bürgerunfreundlicher.
Jedoch lassen CDU und SPD die Bürger zugleich bluten und drehen immer dreister
an der Gebühren- und Abgabenschraube: Parkgebühren, Grundsteuern A und B,
Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen,
Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuer. Alles hat sich in den letzten Jahren in
Essen exorbitant zulasten der Bürger verteuert. Zugleich wird die Stadt immer
bürgerunfreundlicher.
Hierzu erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Essener Stadträtin Christine Öllig:

Christine Öllig

„In Anbetracht dessen, dass die Stadt immer dreister an der Gebühren- und
Abgabenschraube zulasten unserer Bürger dreht, ist es mehr als befremdlich, dass
die Stadt zudem immer bürgerunfreundlicher wird. Es ist schlicht skandalös, dass die
Bürger zwischen den Jahren weder in ein Bürgeramt noch zur KFZ-Zulassungsstelle
gehen können.
Auch das neue Jahr kann am 2. Januar nur lediglich seitens der Stadt mit einer
Notdienstbesetzung eröffnet werden. Die Bürger können also derzeit weder
Bürgerämter noch das Amt für Soziales und Wohnen oder das Gesundheitsamt, den
Jobcenter Essen bzw. das Jugendamt aufsuchen. Immerhin hat das Essener
Standesamt für die Anmeldung von Sterbefällen und Geburten einen Notdienst
eingerichtet.
Die Bürger werden abgezockt und der Service durch die Stadt Essen wird immer
schlechter. Offensichtlich sind die verbrauchten Altparteien in Essen endgültig mit
ihrem Latein am Ende!“

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