Essen: PRO NRW solidarisiert sich mit dem SPD-Kommunalpolitiker Karlheinz Endruschat!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 31.Januar.2018

Essen: PRO NRW solidarisiert sich mit dem SPD-Kommunalpolitiker Karlheinz Endruschat!

Erstaunlicherweise hat nun auch der Essener SPD-Ratsherr Karlheinz Endruschat
vor einer fortschreitenden Verfestigung muslimischer Parallelgesellschaften in Essen
gewarnt.Völlig zu Recht bemerkte der SPD-Ratsherr Endruschat, dass die Muslimisierung der
Stadtteile im Essener Norden niemals seriös hinsichtlich zukünftiger Konflikte
hinterfragt worden sei. Wenn sich erst einmal nahezu geschlossene Einwanderer-
Milieus gebildet hätten, gebe es für viele Zuwanderer nur wenig Anreize zur
Integration, erklärte der SPD Kommunalpolitiker.
Insbesondere im Essener Stadtteil Altenessen sei der Weg dahin bereits sehr weit
fortgeschritten. Die mutigen Aussagen Endruschats wurden vom Essener SPD-
Vorsitzenden Thomas Kutschaty scharf kritisiert. Den stets politisch korrekten SPD-
Funktionär Kutschaty störte vor allem die Wortwahl seines Parteifreundes, von der er
sich klar distanzierte.

Auch die Essener Links-Partei kritisierte den SPD-Stadtrat mit scharfen Worten. Ihr
Kreissprecher Daniel Kerekes ließ erklären: „Wir dürfen Familien, die in der dritten
oder vierten Generation hier leben nicht als Fremdkörper behandeln. Doppelstaatler
sind kein Problem, Moscheen nichts Fremdes.“
Zu der kommunalen Debatte um die erfrischenden Aussagen des mutigen Essener

Kommunalpolitikers Endruschat erklärt die Essener PRO NRW-Kreisvorsitzende und
Stadträtin Christine Öllig:

Christine Öllig

„Mein Ratskollege Endruschat hat mit seinen Aussagen ins Schwarze getroffen und
seine Kritik an den Missständen der Integration besonders im Essener Norden
begrüßen wir außerordentlich. In Altenessen fühlen sich immer mehr Einheimische
fremd und nur noch geduldet.
Bekanntlich liegt in Altenessen-Süd der Anteil der Bürger ausländischer Herkunft bei
fast 50 %. Die Zuwanderung hat sich derart in der Stadt beschleunigt und
insbesondere ausschließlich auf dem Essener Norden fokussiert, dass dort
regelrechte Ghettos entstanden sind. Mein Ratskollege Endruschat hat völlig Recht,
wenn er meint, dass Altenessen zu kippen droht. Doch wird eine seriöse Kritik an der
Muslimisierung der Stadtteile im Essener Norden innerhalb der SPD sicher nicht
möglich sein.

Sollte es Endruschat mit seiner Kritik an der gescheiterten
Integrationspolitik der Altparteien wirklich ernst meinen, so bieten wir ihm jederzeit
politisches Asyl bei PRO NRW an.“

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