Essen: PRO NRW sagt Nein zur islamistischen Parallelgesellschaft!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 2.August.2018

Essen: PRO NRW sagt Nein zur islamistischen Parallelgesellschaft!

In Essen haben die zuständigen Polizeibehörden vor wenigen Tagen 12 Mitglieder
einer syrischen Großfamilie festgenommen, die unter Anleitung eines sogenannten
muslimischen Friedensrichters einen 19-jährigen Landsmann brutal mit Messern
ermorden wollten, dem sie Ehebruch mit einer zwangsverheiraten gleichaltrigen
Syrerin vorwarfen.
Ein Teil der Großfamilie fing den jungen Mann nachts ab und fügte ihm
lebensgefährliche Stichverletzungen zu, ein Messer und mehrere Holzlatten sollen
auch im Spiel gewesen sein. Die Täter skalpierten das Opfer fast und filmten die Tat
auch dreist. So erhielten die Sicherheitsbehörden Einblicke in eine islamistische
Parallelgesellschaft mitten in Essen.

PRO NRW verurteilt den schändlichen Essener-Mordkomplott auf das schärfste.
Wieder einmal erleben wir in Essen, dass Clans versuchen ihre Parallelstrukturen
auszubauen und durchzusetzen.

Für PRO NRW hingegen gilt: „Wer hier lebt, muss sich hier an unsere Gesetze und
unsere Regeln halten.“

PRO NRW fordert nun ein Aktionsprogramm mit konzertierten Maßnahmen, um
gegen die sich ausbreitenden Parallelgesellschaften in der Stadt vorzugehen. Dazu
gehört, dass Zwangsverheiratung, Verbrechen aus Ehre und die Ausübung von
Friedensrichter-Paralleljustiz zwingend zur sofortigen Beendigung des Aufenthalts in
Deutschland führen müssen. Nur mit solchen Sanktionen lassen sich
Integrationsverweigerer nachhaltig beeindrucken, die glauben ihre barbarischen
mittelalterlichen Bräuche auch in Essen einfach weiterpflegen zu können. Für uns ist
jedenfalls klar, dass eine islamistische Paralleljustiz in Essen niemals akzeptiert
werden darf!

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