Essen: PRO NRW begrüßt Moschee-Schließung
Aktuelles, Top-Themen / Dienstag, 29.März.2016

Essen: PRO NRW begrüßt Moschee-Schließung

Die Uthman-Moschee an der Bochumer Landstraße in Essen-Steele, in der Ostersonntag der gefährliche belgische Hassprediger Tarik Ibn Ali „predigen wollte“, ist mittlerweile vorläufig geschlossen worden. Das Haus habe keine Genehmigung als Versammlungsstätte teilte die Stadt mit. Daher dürften dort zukünftig keine Veranstaltungen mehr aus baurechtlichen Gründen stattfinden. Die umstrittene marokkanische Moschee-Gemeinde hatte den gefährlichen Hassprediger aus Antwerpen zu einer Predigt eingeladen. Die in Essen seit 1984 bestehende Uthman-Gemeinde hatte vor vier Jahren auf einem Grundstück direkt neben dem S-Bahnhof Steele-Ost zwei leerstehende DB-Gebäude übernommen. Der Komplex wurde dann als Moschee genutzt. Die durch die Stadt Essen erteilte Nutzungsuntersagung für den Moscheebetrieb trat mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Hierzu erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Stadtverordnete Christine Öllig:

tina-neu„Wir begrüßen ausdrücklich die Schließung der Uthman-Moschee durch die Stadt. Es stellt schon eine schlimme Entgleisung dar, wenige Tage nach dem Terroranschlag von Brüssel einen latent gewaltbereiten islamistischen Hassprediger einzuladen. Zumal mittlerweile bekannt geworden ist, dass der Islamextremist schon mehrfach in den Räumlichkeiten auf der Bochumer Landstraße 122 b gesprochen hat. In Brüssel gilt Tarik Ibn Ali als ausgesprochener Hassprediger und Star der salafistischen bzw. dschihadistischen Szene. Wir werden penibel darauf achten, dass die marokkanische Moschee-Gemeinde das verhängte Nutzungsverbot auch einhält. Es kann nicht hingenommen werden, dass in Essener Moscheen Hassprediger zum Krieg gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung aufrufen.“

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