Essen: Polizistin bei Kontrolle von 17-jährigen Migranten schwer verletzt!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 12.September.2018

Essen: Polizistin bei Kontrolle von 17-jährigen Migranten schwer verletzt!

Im Rahmen einer Personenkontrolle in einer Shisha-Bar in Essen ist eine Polizistin von einem 17-jährigen Migranten schwer verletzt worden. Gegen die Polizeibeamten soll sich eine Gruppe von Migranten zusammengerottet haben, die dann die
Polizeibeamten auch unverzüglich angegriffen haben soll.
Der jugendliche Straftäter konnte schließlich verhaftet werden. Clan-Mitglieder
marschierten anschließend vor dem Polizeirevier auf und forderten lautstark die
Freilassung des 17-jährigen Migranten, anderenfalls würde man den gesamten Clan
mobilisieren.

PRO NRW stellt daher die Frage, ob mittlerweile Migranten-Clans in Essen über
Recht und Ordnung bestimmen? Offensichtlich können diese gefährlichen
Familienclans das staatliche Gewaltmonopol nicht akzeptieren und sind nicht bereit
die in Deutschland geltenden Gesetze und Regeln einzuhalten. Es sollte daher
ernsthaft geprüft werden, ob solche Clanmitglieder die das Gewaltmonopol des
Staates nicht akzeptieren, ihr Aufenthaltsrecht nicht verwirkt haben.
Zudem stellen sich immer mehr Bürger in Essen die Frage, ob die Polizei noch die
Sicherheit und den Schutz der Bürger sicherstellen kann. Die attackierte
Polizeibeamtin ist im Übrigen so schwer verletzt worden, dass sie ihren Dienst nicht
mehr fortsetzen konnte. Sie musste mit Prellungen und Würgemerkmale an Hals ins
Krankenhaus eingeliefert werden und ist dienstunfähig geschrieben.

Die Essener PRO NRW-Ratsgruppe fordert schon seit Jahren von den Behörden
eine Null-Toleranz Politik gegenüber den kriminellen Machenschaften der zumeist
arabisch-stämmigen Migrantenclans und Großfamilien in Essen.

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