Aktuelles / Mittwoch, 1.Juni.2016

Essen: OB Kufen (CDU) biedert sich wieder einmal höchst politisch korrekt dem Islam an

Die Stadt Essen hat es wahrlich nicht leicht mit ihren Oberbürgermeistern. So stand der Vorgänger des jetzigen OBs im Geruch der Vetternwirtschaft und des Klüngels. Sein Nachfolger Kufen fährt mit seiner rot-schwarzen Rathauskoalition die Stadt Essen finanziell vor die Wand und biedert sich in würdelosester und peinlichster Art und Weise der politischen Ideologie des Islam an. Um der in Essen angeblich herrschenden „Islamfeindlichkeit“ entgegenzutreten, lädt Kufen daher zum muselmanischen Fastenbrechen am Ende des „Ramadans“ für den 7. Juni ins Essener Rathaus ein.

Kufen ist damit das erste Stadtoberhaupt, das diese Moslemtradition gar an seinem Amtssitz begeht. Schauplatz des Fastenbrechens soll die 22. Etage im Rathaus sein. Offensichtlich will sich Kufen mit dieser Aktion für die Unterstützung vieler Islamverbände in seinem Oberbürgerwahlkampf bedanken.

tina-neuZum peinlichen Fastenbrechen im Essener Rathaus erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende Ratsfrau Christine Öllig:

„Statt die Islamverbände öffentlichkeitswirksam zum Fastenbrechen ins Essener Rathaus einzuladen, hätte ich mir lieber klare Worte des Oberbürgermeisters zu den Vorgängen um die islamistische Problemmoschee in Steele gewünscht. Bekanntlich sollten dort gefährliche Haßprediger auftreten und zum „Heiligen Krieg“ aufrufen. Auch hätte ich von Kufen die Vorstellung eines vernünftigen Konzepts gegen die Gewaltexzesse im libanesisch-kurdischen Clanmilieu erwartet. Es kann nicht länger hingenommen werden, daß in Altendorf und anderen Stadtteilen de facto rechtsfreie Räume entstanden sind. Vielleicht wäre es auch besser gewesen, die Opfer des Anschlages auf den Shik-Tempel ins Rathaus einzuladen. Für uns gehört im Gegensatz zu Herrn Kufen der Islam weder zu Essen noch zu Deutschland. Der farblose CDU-Funktionär Kufen ist und bleibt eine absolute Fehlbesetzung im Amt des Oberbürgermeisters.“