Regional / Mittwoch, 21.Juli.2010

Essen: Menschenjagd auf deutsche Schüler

Der ganz „normale“ multi-kulturelle Horror an einer Essener Hauptschule:

Die Hauptschule Karnap im Essener Problemstadtteil mit dem gleichen Namen macht derzeit bundesweit Schlagzeilen. So muss die Bildzeitung in ihrer Regionalausgabe berichten, dass an dieser Schule deutsche Kinder regelrecht Angst vor Schlägen haben. An der Hauptschule mit einem besonders hohen Migrantenanteil haben sich mittlerweile zwei Lager gebildet. Die noch verbliebenen deutschen Schüler ohne Migrationshintergrund werden geschlagen und terrorisiert. Denn sie bilden mit nur noch knapp 30 % die Minderheit. Man wird abgezockt, bestohlen, beraubt und geschlagen. Selbst die ansonsten stets politisch korrekte Schuldirektorin Roswitha Tschüter muss eingestehen: „Die Gewalt geht vor allem von libanesischen Schülern aus. Aber auch vor Türken haben die deutschen Schüler Angst.“ Schüler berichten, dass sie nahezu täglich von türkischen oder libanesischen Mitschülern verprügelt werden. Sie trauen sich kaum mehr in die Schule.

Die Essener Kommunalpolitiker verschweigen und bagatellisieren die Horrorzustände an der Hauptschule. Das Schulamt in Essen sieht gar keine signifikanten Probleme an der Schule. So wird halt weiter geprügelt, gemobbt und zur Jagd auf Schüler ohne Migrationshintergrund aufgerufen.

Hierzu erklärt die pro-NRW-Schatzmeisterin Rechtsanwältin Judith Wolter:

Rechtsanwältin Judith Wolter, Pro-NRW-Politikerin und Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat

„Es ist außerordentlich erfreulich, dass die ersten Medien sich wenigstens in Ansätzen den unhaltbaren Zuständen an den nordrhein-westfälischen Schulen annehmen. Der tägliche Wahnsinn an der Hauptschule in Essen ist kein Einzelfall. Das Problem befindet sich in ganz Nordrhein-Westfalen.

Es kann nicht hingenommen werden, dass der Weg unserer Kinder zur Schule zu einem multi-kulturellen Horrortrip wird. Leider handelt es sich bei den Opfern diesmal um eine „falsche“ Opfergruppe. Was wäre eigentlich los, wenn es sich bei den verprügelten Schülern um Migranten handeln würde? Dann würden selbstverständlich die Medien zu einem Solidaritätsmarsch gegen den Rassismus an deutschen Schulen aufrufen und ganz Essen würde zusammen mit Grünen, SPD, CDU, Linkspartei, Verdi und vielen anderen, mit einer Kerze in der Hand gegen den Rassismus an der Schule protestieren.

Pro NRW wird jedenfalls den Rassismus und die Gewalt von Jugendlichen mit Migrantionshintergrund an unseren Schulen nicht hinnehmen. Hier sind Politik und Schulverwaltung gefordert und wer hier weiter feige multi-kulturell wegsieht, macht sich mitschuldig!“