Essen: Massenschlägerei von 40 Schwarzafrikanern am Hauptbahnhof
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 12.September.2017

Essen: Massenschlägerei von 40 Schwarzafrikanern am Hauptbahnhof

40 Schwarzafrikaner haben sich am letzten Samstag dreist eine außerordentlich
brutale Massenschlägerei am Essener Hauptbahnhof geliefert. Eingeschüchterte,
zufällig anwesende Passanten mussten flüchten und sich in Sicherheit bringen. Als
endlich die Polizei eintraf, waren die schwarzafrikanischen Schlägerbanden
verschwunden. Die Bundespolizei ermittelte, dass zwei Gruppen von
Schwarzafrikanern auf dem Essener Hauptbahnhof am Samstagabend gegen 21.15
Uhr brutal aufeinander losgegangen sind. Die alarmierte Bundespolizei konnte
keinen der Schläger erwischen. Später sollen die Auseinandersetzungen im RE1
Richtung Duisburg ihre Fortsetzung gefunden haben. In Mülheim türmten dann die
Schwarzafrikaner aus dem Zug. Die unterbesetzte Polizei konnte letztendlich
niemanden festnehmen.
PRO NRW sieht in der Schlägerei auf dem Essener Hauptbahnhof das Ergebnis
einer von Kanzlerin Angela Merkel federführend durchgesetzten, falschen
Einwanderungspolitik. PRO NRW schlägt vor, bewaffnete Bundespolizisten abends
vermehrt durch die S-Bahnen zu schicken und darüber hinaus muss die
Sicherheitslage am Essener Hauptbahnhof durch die Bundespolizei spürbar
verbessert werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass man sich an sozialen
Brennpunkten in Essen nach 21 Uhr nicht mehr in der Öffentlichkeit ungefährdet
zeigen kann.

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,