Essen: Libanesische Clans sorgen für Angst und Schrecken!
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Essen: Libanesische Clans sorgen für Angst und Schrecken!

In diesen Tagen hat eine Interessensgemeinschaft aus der Essener Nord-City einen
dramatischen Hilferuf aufgesetzt.
Kurdisch-libanesische Familienclans sorgten an der I. Weber Straße dauerhaft für
Angst. In dem Hilferuf werden „permanente Rechts- und Regelverstöße bis hin zu
organisierten kriminellen Verhalten“ angeprangert. Der Hilferuf der
Interessensgemeinschaft mündet in einem dramatischen Appell: „So geht es nicht
weiter!“
Es ist bekannt, dass im Quartier rund um die I. Weber Straße libanesische
Familienclans in einer Parallelgesellschaft mit erheblich differenten Wert- und
Rechtsvorstellungen ansässig sind. So betreiben Clan-Mitglieder in der Nord-City
nicht nur Sisha-Bars und Grillstuben, sie erwerben zunehmend auch Immobilien. In
dem Hilferuf heißt es daher wörtlich: „Wir haben in der Vergangenheit
Rechtsverletzungen bis hin zu Schwerkriminalität erleben müssen. Die
Ausschreitungen in den letzten Wochen zeigen nun ein Ausmaß, dass vollkommen
inakzeptabel ist.“
Der Hilferuf beklagt „Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Bedrohungen und die
Anwendung von Gewalt.“ Die Verfasser des Hilferufes äußern auch den Verdacht,
dass hier ein Netzwerk von illegaler Geldschöpfung geknüpft worden ist. Man wirft
dem Clan also Geldwäsche vor. Daneben kritisiert die Interessensgemeinschaft
Lärmbelästigungen tags und nachts durch getunte Sportwagen.
In der abschüssigen I. Weber Straße trifft man mitunter mehr Luxuslimousinen und
Protzkarossen als auf der Kö in Düsseldorf an: Audi A8, Mercedes AMG C 63,
schneeweiße Maserati und pechschwarze 7er BMW. Getunte Boliden, die locker
wenigstens 150.000 Euro kosten und 540 PS unter der Motorhaube haben. Am
Steuer sitzen meistens bärtige, muskulöse Männer, deren überdrehtes Macho-
Gehabe die Anwohner des Quartiers jedoch alles andere als amüsant finden.
Die Anwohner beschweren sich über „die vorsätzliche Missachtung von
Verkehrsregeln, die mutwillige Übertretung der Schrittgeschwindigkeitsbegrenzung.
Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, nicht zuletzt auch der Kinder, werde
billigend in Kauf genommen.
Es muss also dringend etwas für die Sicherheit im Umfeld von Weber- und
Kreuzeskirchstraße getan werden.

PRO NRW unterstützt die Forderung nach Bildung eines Arbeitskreises Sicherheit
Weber Straße. Wir setzen uns darüber hinaus für ein optimiertes Präsenzkonzept mit
Einrichtung einer Doppelstreife von Polizei und Ordnungsamt vor Ort ein. Die
Doppelstreife soll sich insbesondere ordnungs- und verkehrsrechtlichen Delikten
annehmen.

Weiter fordert PRO NRW die Einstufung der Weber Straße / Kreuzeskirchstraße als
„gefährlicher Ort“. Eine solche Einstufung verbessert die Eingriffsrechte der
Sicherheitsbehörde und ermöglicht die Einrichtung einer Video-Überwachung. Es
kann auch nicht länger hingenommen werden, dass mafiaähnlich arbeitende Clans in
Essen toleriert werden.

PRO NRW fordert eine Null-Toleranz-Politik gegenüber den kurdischen-libanesischen
Clans in der nördlichen Innenstadt von Essen. Wer sich nicht an die Regeln halte,
der kann nicht dauerhaft legal in Essen verbleiben und muss in sein Heimatland
abgeschoben werden.

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