Aktuelles / Montag, 30.November.2015

Essen ist Hochburg des islamistischen Terrorismus in Deutschland

Normalerweise bringt der bundesdeutsche Normalbürger die Ruhrmetropole Essen nicht auf Anhieb mit dem islamistischen Terrornetzwerk in Verbindung. Dennoch weisen die Biographien zahlreicher islamistischer Terroristen und mutmaßlicher Attentäter, Salafisten und Dschihadisten, Hassprediger und religiöser Fanatiker, Syrien-Rückkehrer und weiterer gefährlicher Gestalten  allesamt eine beklemmende Parallele auf: Ihre Wege haben sich in der Assalam-Moschee in der Altenessener Straße 6 gekreuzt.

Aus den deutschen Sicherheitsbehörden heißt es, daß Essen mittlerweile die Hochburg des islamistischen Terrorismus in Deutschland ist. Mehr als 100 Moscheen gibt es aktuell in Essen. Im Visier haben die Sicherheitsbehörden die Assalam-Moschee, ebenso wie die Al-Faruk-Moschee, einen Ableger der Abu-Bakr-Moschee. Erstere ist Teil eines weltweit operierenden religiösen Netzwerkes unter dem Dach von Al-Qaida.

Der religiöse Salafismus tritt in Essen zunächst ganz harmlos auf. Die Männer, die an dem umstrittenen „Lies“-Stand auf der Kettwiger Straße kostenlos den Koran verteilen, geben sich als fromme Muslime aus. Dabei hat derjenige, der den Infostand wieder einmal anmeldet – ein Tschetschene aus Niedersachsen – offenbar etwas ganz anderes im Sinn. Er hat bereits Geld für den Dschihad gesammelt und versucht, junge Moslems für den Terror in Syrien zu rekrutieren.

In der Assalam-Moschee in Altenessen haben sich die Wege diverser islamistischer Terroristen und mutmaßlicher Attentäter bereits mehrfach gekreuzt. Die politische Klasse in der Stadt bagatellisiert den islamistischen Extremismus. Nach wie vor dürfen die Salafisten mit ihren umstrittenen Infoständen auf der Kettwiger Straße ihr Propagandamaterial verteilen. Auch haben die Behörden bis zum heutigen Tage immer noch nicht die berühmt-berüchtigte Assalam-Moschee in der Altenessener Straße 6 schließen lassen. Auch von dort aus soll ein islamistisches Netzwerk operieren.

PRO NRW fordert eine Null-Toleranz-Politik gegenüber dem islamistischen Extremismus. Zudem müssen islamistische Hassprediger schnellstmöglich ausgewiesen werden. Alle salafistischen Vereinigungen gehören schnellstmöglich verboten. Insbesondere ist die Assalam-Moschee durch die Ordnungsbehörden zu schließen. Wenn wir uns nicht rechtzeitig wehren, dann werden wir auch in Essen und anderen deutschen Städten Pariser Verhältnisse erleben.