Regional / Mittwoch, 10.Juni.2015

Essen: Gut besuchte Bürgersprechstunde

Der PRO-NRW-Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler stellte gestern im Rahmen einer Bürgersprechstunde sein politisches Programm für die Stadt vor. Er wolle sich stark machen für Essen und eine Politik gegen Asylmissbrauch, Überfremdung, ausufernder Kriminalität, Filz und Korruption betreiben. Die Altparteien haben das finanzielle Fiasko der Stadt Essen zu verantworten.Es gäbe keinerlei finanzielle Spielräume mehr. Zweistellige Millionensummen an Steuergeldern werden für die Verwaltung des Asylmissbrauchs verschleudert. Der gebeutelte Essener Steuerzahler muss es dann irgendwie richten. CDU und SPD lassen die Bürger in der Stadt bluten und drehen immer dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube.

Alles ist in Essen teurer geworden: Parkgebühren, Grundsteuer A und B, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen, Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuer. Das alles habe ich exorbitant zu Lasten der Bürger verteuert und laut Fiedler wehre sich niemand außer PRO NRW gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik. Sodann beklagte Fiedler die ausufernde Kriminalität in der Stadt und die Bildung von rechtsfreien Räumen. Er forderte unter anderem eine verstärkte Polizeipräsenz in den Kriminalitätsbrennpunkten im Essener Norden sowie den Einsatz eines zusätzlichen kommunalen Ordnungsdienstes zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in der Stadt. Fiedler plädierte für ein hartes Durchgreifen gegen Gewalttäter, südländische Jugendgangs und Vandalismus sowie für eine Video-Überwachung von sogenannten Angsträumen. Die Aussagen von Fiedler wurden immer von Beifall unterbrochen.

Besonders lebhaft wurde der Beifall, als Fiedler erklärte, dass es ein Unding sei, wenn in Essen nach wie vor hochdotierte Dezernentenposten sowie Geschäftsführerstellen in stadtnahen Unternehmen primär nach Parteibuchkriterien und nicht nach Qualifikation und Leistung vergeben werden. Dies müsse sich schnellstmöglich ändern. Essen hat eine seriöse Alternative zu den austauschbaren Oberbürgermeisterkandidaten der Altparteien Paß und Kufen.

Nichts wird die verbrauchten Altparteien in der Stadt mehr ärgern, als eine Stimme am 13. September für Tony-Xaver Fiedler. Essen braucht einen Oberbürgermeister, der primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreibt.

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