Essen: Die Stadt muss pro Jahr für Unterhalt und Betreuung von Asylsuchenden 35. Millionen € aufbringen
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 1.August.2017

Essen: Die Stadt muss pro Jahr für Unterhalt und Betreuung von Asylsuchenden 35. Millionen € aufbringen

Bild: Images Money/flickr.com/ CC BY 2.0

Der ohnehin schon gebeutelte Essener Steuerzahler darf pro Jahr eine Summe von
rund 35.Millionen € für die Alimentierung sogenannter Flüchtlinge bezahlen.
Neuerdings zieht es vor allem Schwarz-Afrikaner nach Essen. Die Stadt rechnet
daher mit wieder steigenden Flüchtlingszahlen.
Die über das bundesdeutsche
Asylrecht durchgesetzte Einwanderung nach Essen führt sehr häufig in den Harz IV– Bezug.
Monat für Monat steigen derzeit beim Jobcenter in Essen die Zahl der
Personen und Bedarfsgemeinschaften mit behauptetem Fluchthintergrund, die
Anspruch auf Sozialleistungen haben. Von den gut 10.000,00 € Menschen mit
syrischem Pass, die derzeit in Essen leben, sind über 90 % auf Leistungen des
Jobcenters angewiesen.
Nun darf die Stadt noch 4.600 ausreisepflichtige Personen weiter alimentieren, da es
der Stadt nicht gelingt eine Abschiebung dieser Personen zeitnah durchzusetzen.
Auch hier ist die Tendenz stark steigend.
PRO NRW fordert als einzige politische Plattform in Essen, die unverzügliche
Abschiebung aller ausreisepflichtigen Personen. Es kann nicht länger hingenommen
werden, dass tausende illegal sich in der Stadt aufhaltende, ausreisepflichtige
Personen weiterhin durch den Essener Steuerzahler alimentiert werden.

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