Essen: Asylsuchende rauben Reisende aus und bedrohen diese mit abgebrochenen Flaschen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 23.August.2017

Essen: Asylsuchende rauben Reisende aus und bedrohen diese mit abgebrochenen Flaschen!

Die Bundespolizei hat drei nordafrikanische Asylsuchende im Essener Hauptbahnhof
festgenommen. Ein vierter wurde in Dortmund gestellt. Hierbei wurden auch jede
Menge Geldbörsen sichergestellt.
Die vier Asylbewerber aus Marokko stehen unter dem dringenden Verdacht,
Reisende ausgeraubt und ihre Opfer mit abgebrochenen Flaschenhälsen bedroht zu
haben. Am Wochenende wurde die Bundespolizei zu einer angeblichen Schlägerei
im Essener Hauptbahnhof gerufen. Die Beamten erkannten sehr schnell den wahren
Grund der Auseinandersetzung: Die Täter hatten zuvor zwei Reisende in einem Zug
um ihre Portemonnaies erleichtert. Als die Opfer den Diebstahl ihrer Geldbörsen
bemerkten, stellten sie das marokkanische Quartett zur Rede. Daraufhin wurden sie
geschlagen und mit abgebrochenen Flaschenhälsen angegriffen. Einer der
festgenommenen Marokkaner hatte überhaupt keine Ausweisdokumente bei sich.
Sein Aufenthaltsstatus muss noch geklärt werden. Die übrigen Kriminellen befinden
sich derzeit im Asylverfahren und haben ihren Wohnsitz in Unna, Möhnesee und
Arnsberg. Gegen alle vier Marokkaner wird nun wegen räuberischen Diebstahl und
Raubes ermittelt.
PRO NRW meint, dass die vier marokkanischen Asylsuchende ihr Aufenthaltsrecht in
der Bundesrepublik ein für alle Mal verwirkt haben und schnellstmöglich nach
Marokko abgeschoben werden sollten.

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