Regional / Freitag, 7.Februar.2014

Essen: 90 % aller Intensivstraftäter haben einen Migrationshintergrund!

Die Jugendkriminalität ist in den letzten Jahren noch einmal exorbitant angestiegen. Südländische Jugendgangs terrorisieren ganze Essener Stadtteile, überfallen Senioren an Bankautomaten und rauben hilflose Menschen selbst auf Friedhöfen aus.

Vor zehn Tagen schnappte die Polizei eine brutale südländische Jugendbande, die sich nicht scheute, Hammer und Eisenstangen einzusetzen, um Handys zu rauben. Der Anführer war ganze 13 Jahre alt. Und die Zahl der Mehrfachtäter wächst ständig. Diese Täter werden im Regelfall wie folgt beschrieben: Jung, männlich, brutal und im Regelfall nicht deutscher Herkunft. Der Essener Sozialdezernent Peter Renzel musste berichten, dass die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund bei 90 % liegt. Die meisten Täter leben in Altendorf oder in Altenessen. Vereinzelte trifft man aber auch in Werden oder in Rüttenscheid an. Die Jugendlichen kommen zumeist aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder rumänischen bzw. ungarischen Familien. Peter Renzel (CDU) als Essener Sozialdezernent setzt leider weiter auf Kuschel- oder Erlebnispädagogik im Umgang mit den jugendlichen Kriminellen.

Die PRO NRW-Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, Tina Öllig, hat da eine völlig andere Auffassung:

Wer durch gravierende Straftaten unsere Gastfreundschaft missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht bei uns in Essen für immer verwirkt. Unsere Bürger fordern verständlicherweise ihr gutes Recht auf Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Dies ist eine zentrale Aufgabe der Politik. Deshalb setzen wir uns für eine konsequente Abschiebung aller ausländischen jugendlichen Gewalttäter ein. Gewaltbereite Jugendgangs in Essen gehören verboten. Und im Fall von Minderjährigen muss auch der Aufenthaltsstatus der gesamten Familie überprüft werden, da sich bei mehrmaligen gravierenden Gewalttaten die Frage der missglückten Integration der gesamten Familie stellt. Rechtsfreie Räume, zum Beispiel in Altendorf, in denen sich normale Bürger nicht mehr auf die Straße trauen können, dürfen nicht toleriert werden!

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