Aktuelles / Montag, 10.August.2015

Essen: 14-jähriges Mädchen von einem Asylbewerber vergewaltigt?

Die Lokalmedien in Essen fahren derzeit den Vergewaltigungsfall einer 14-jährigen Schülerin in Frintrop auf Sparflamme.

Über Einzelheiten des Falles dringen kaum Details an die Öffentlichkeit. Es wird sogar kolportiert, dass die Medien den guten Rat erhalten haben sollen, über diesen Fall so gut wie gar nicht zu berichten.

Kommen wir den zu den Fakten: Auf dem Spielplatz Seestraße ist offenbar eine 14-jährige Schülerin brutal vergewaltigt worden. Erst später wurde der mutmaßliche Täter im Asylbewerberheim Walter-Pleitgen-Schule offensichtlich festgenommen.

Um Ängste in der Bevölkerung zu vermeiden, soll über Fall medial kaum berichtet werden. Bei den Anwohnern im Umkreis der Asylantenunterkunft geht verständlicherweise die Angst um.

Plakate_Fiedler_OB2015_EntwurfZum tragischen Vergewaltigungsfall in Essen erklärt der PRO NRW-OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:

„Mein Mitgefühl gilt dem Opfer, ihren Eltern und dem Umfeld der Familie. Ich halte es für skandalös, dass über diesen Fall nur auf Sparflamme, wenn überhaupt, berichtet wird.

Die Essener Bürger haben natürlich ein Anrecht auf Aufklärung für die Umstände dieses schlimmen Verbrechens.

Auch muss geklärt werden, was die Behörden tun wollen, um zukünftig solche schlimmen Verbrechen in der Stadt zu verhindern.

Es ist bezeichnend, dass die politische Klasse in der Stadt ganz politisch korrekt dieses schlimme Verbrechen und deren Hintergründe nicht thematisieren will.

Ich werde mich um eine Aufklärung und eine umfassende Unterrichtung der Öffentlichkeit bemühen.“

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