Regional / Freitag, 18.September.2015

Essen‬: ‪‎Gymnasien‬ werden von ‪Asylbewerbern‬ überrannt

Die Essener Gymnasien verzeichnen die stärksten Zuwachsraten bei der Aufnahme von jungen Asylbewerbern ohne jegliche ‪‎Deutschkenntnisse‬. Nach den ‪Hauptschulen‬ (273 junge Asylbewerber) sind die Gymnasien mit derzeit 203 jugendlichen Asylbewerbern in ihren Reihen die weiterführende Schulform, die die meisten Zuwanderer aufgenommen hat.

Besorgniserregend ist, dass die Tendenz weiter steigend ist. Dabei ist die Eingliederung von jungen Zuwanderern ohne Deutschkenntnisse an Gymnasien praktisch unmöglich. In Klassen mit jugendlichen Asylbewerbern sinkt verständlicherweise das Leistungsniveau rapide ab. Es ist überhaupt irrwitzig, dass junge Zuwanderer ohne jede Papiere als geeignet für das Gymnasium eingestuft werden.

Die meisten Gymnasien richten speziell eingerichtete Klassen für die neuen Mitschüler ohne Sprachkenntnisse ein. Sie sollen dann je nach Lernstand schrittweise in den regulären Unterricht entlassen werden. Die Schulen sind mit den jugendlichen Asylbewerbern hoffnungslos überfordert. Das Leistungsniveau wird noch mehr herabsinken. Statt sich um einheimische Schüler zu kümmern, werden nunmehr jugendliche Asylbewerber besonders betreut werden.

Einzig PRO NRW lehnt die Aufnahme von jugendlichen Asylbewerbern ohne Deutschkenntnisse entschieden ab. Man kann kein Gymnasium besuchen, wenn man nicht mal rudimentär Deutsch sprechen kann!

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