Aktuelles / Donnerstag, 12.Juni.2014

Es wird weiter bergab gehen mit Leverkusen

Wie nicht anders zu erwarten, nimmt in Leverkusen ein neues Jamaika-Plus-Bündnis Gestalt an.

Die ins außerparlamentarische Ghetto abgestürzten Unabhängigen werden durch die Gruppierung eines Opladener Gemüsehändlers ersetzt. Ein Bündnis aus  CDU, Grünen und der neuen Fraktion aus FDP und der Spaßpartei des ehemaligen Linksparteifunktionärs Lindlar sowie OP plus verfügt über die absolute Mehrheit im Stadtrat. Es wird also auch zukünftig zu Lasten der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung weiter gewurschtelt. Jamaika-Plus wird die Bürger weiter bluten lassen und noch dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube drehen. Die immer größer werdende Zahl von Scheinasylanten und Armutsflüchtlingen wird auch weiterhin auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler in Wohnungen untergebracht werden. Gegen die Umtriebe einer stadtbekannten Großfamilie wird nichts getan werden. Man arrangiert sich halt mit rechtsfreien Räumen in Leverkusen. Man wird sich auch zukünftig das überdimensionierte millionenschwere Prestigeobjekt Neue Bahnstadt Opladen leisten. Das Projekt wird nicht abgespeckt werden und alle anderen Stadtteile haben darunter zu leiden. Die Kriminalität wird weiter explodieren und Jamaika-Plus wird den kommunalen Ordnungsdienst zurückfahren.

Gegen diese verfehlte Politik wird PRO NRW in Leverkusen auch zukünftig opponieren.

Niemand außer PRO NRW wehrt sich gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik.

Durch ein hervorragendes Wahlergebnis gestärkt, wird PRO NRW auch in den nächsten sechs Jahren eine kraftvolle Oppositionsarbeit im Leverkusener Stadtrat sowie in den Leverkusener Bezirksvertretungen leisten. Leverkusen braucht Stadträte und Bezirksvertreter, die primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreiben.

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