Landesweit / Dienstag, 8.September.2015

Es kommen keine Fachkräfte!

Der größte Witz ist zweifellos, dass es sich bei den sogenannten Flüchtlingen, die sich nun mit Unterstützung der Altparteien im ganzen Land breit machen, ausnahmslos um Fachkräfte handeln soll.

So schrieb heute die Rheinische Post:

[su_quote]„Flüchtlinge wären keine Gefahr für den Geldbeutel der Steuerzahler, sie wären vielmehr eine Chance. Sie bringen das ins Land, was Deutschland nicht mehr hat: Nämlich genügend junge Menschen, die lernen und arbeiten wollen und damit letztendlich auch die Renten aller sichern.“ [/su_quote]

Wenn derzeit von Asylbewerbern aus dem Westbalkan die Rede ist, handelt es sich fast ausnahmslos um Albaner. Sie überfluten nicht nur mit Pässen ihres Titularstaates unsere Grenzen, auch die Vorzeiger serbischer, mazedonischer, kosovarischer und montenegrinischer Ausweisedokumente sind fast ausnahmslos ethnische Skipetaren.

Um bei den Gutmenschen Eindruck zu schinden, geben sie sich oft als im Dritten Reich verfolgte Roma aus. Die Albaner selbst waren dagegen begeisterte Hitler-Fans und stellten sogar eine eigene SS-Division. Von diesen Sympathieträgern kommen seit Jahresanfang etwa doppelt so viel Antragsteller zu uns, wie aus dem Bürgerkriegsland Syrien.

Es handelt sich hierbei natürlich nicht um Fachkräfte, sondern zum allergrößten Teil um ungelernte und kaum integrierbare Menschen, die sich in den Hängematten unserer sozialen Sicherungssysteme einrichten wollen. Die Zeche darf der deutsche Steuerzahler zahlen! Wir brauchen in Deutschland einen grundlegenden Kurswechsel in der Asylpolitik.

PRO NRW fordert zunächst die Wiedereinführung der Kontrollen an den deutschen Grenzen. Gleichzeitig muss die Visumspflicht für die Länder des Balkans wieder eingesetzt werden. Asylanträge von Menschen aus den Balkanstaaten müssen grundsätzlich abgelehnt werden.

Darüber hinaus fordern wir eine schnellere Abschiebung. Entscheidungen über Asylanträge müssen innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Zudem sollen alle asylbedingten Kosten von den EU-Mitgliedsstaaten getragen werden, über die die Asylbewerber eingereist sind. Sollte sich die Einreiseroute nicht genau ermitteln lassen, muss die EU der Bundesrepublik die entsprechenden Kosten erstatten.

Es ist fünf vor zwölf! Das Boot ist endgültig voll.

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