Aktuelles / Dienstag, 3.April.2012

Erkrath: Menschenjagd auf PRO-NRW-Wahlhelfer

Das Autobahnkreuz Hilden auf der A3 ist vielen stauerfahrenen Autofahrern wohl bekannt. Gestern Abend war auch ein Plakatier-Fahrzeug von PRO NRW an den Autobahnausfahrten rund um das Autobahnkreuz Hilden aktiv. Das Plakatier-Fahrzeug fuhr auch die Stadt Erkrath an und die PRO-NRW-Wahlhelfer bestückten dort die Straße zur Autobahn mit islamkritischen Plakattafeln.

Gegen 19:45 Uhr kam es dann zu einem gefährlichen Zwischenfall mit latent gewaltbereiten Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund. Diese hatten offenbar die Aktivisten  gezielt beobachtet, sich dann zusammengerottet und sind dann mit mehreren Fahrzeugen auf den PRO-NRW-Trupp zugefahren. Blitzschnell sprangen die jugendlichen Migranten aus den Fahrzeugen, maskierten sich und griffen die beiden völlig arglosen PRO-NRW-Mitglieder an, darunter der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht. Es kam auf offener Straße zu einem Handgemenge, der PRO-NRW-Wagen wurde aufgebrochen, Plakate wurden entwendet und nur durch das beherzte Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Zum gestrigen Überfall erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Die jahrelange Hetze der Altparteien scheint nun aufzugehen. Aufgehetzte jugendliche Migranten starten nun offenbar zur Menschenjagd auf politisch Andersdenkende. Es wird Aufgabe von Polizei und Ordnungsbehörden in diesem Wahlkampf sein, sicherzustellen, dass auch PRO NRW in den Städten an Rhein und Ruhr einen vernünftigen und öffentlichkeitswirksamen Plakatwahlkampf leisten kann. Freiheit ist und bleibt immer die Freiheit des Andersdenkenden.“