Aktuelles / Montag, 20.Juni.2011

Erfolgreiche PRO-NRW-Jugendfahrt in die Eifel

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die JUGEND PRO NRW mit Mitgliedern aus Köln, Lippe und dem Bergischen Land eine Jugendfahrt in die Eifel. Nach einer Verteilaktion in Euskirchen, bei der die rund 20 jungen Aktivisten etwa 6000 Flugblätter für eine Wiedereinführung der D-Mark verteilen konnten, fuhr die Gruppe weiter zu einer Besichtigung der Burg Vogelsang. Unter der fachkundigen Begleitung eines dortigen ehrenamtlichen Referenten machten sich die jungen Teilnehmer ein genaues Bild dieser ehemaligen Kaderschmiede der Nationalsozialisten und gedachten während einer Schweigeminute im ehemaligen Adlerhof der Anlage den vielen Millionen Opfern der unter anderem in Vogelsang ausgebildeten Täter.

Die Teilnehmer der Jugendfahrt bei der Besichtigung der Burg Vogelsang.

Die Anlage sei zwar ein Täterort, so PRO-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer, aber hier werde eben auch deutlich, wie anfällig die junge Generation in den Dreißigerjahren für die im nationalen Gewand daherkommende Ideologie des Sozialismus gewesen sei. Es erfülle ihn mit Sorge, dass es in Deutschland immer noch Parteien wie etwa die Linkspartei gebe, die ausdrücklich die freiheitsfeindliche Politik des Sozialismus verfolgten. Die Jugend müsse in unseren Tagen davor geschützt werden, dass sie den Versuchungen der Feinde der Freiheit zum Opfer falle, so Breuer abschließend.

Gemeinsames Abdenessen mit PRO-NRW-Geschäftsführer Karel Schiele und dem PRO-NRW-Bezirksvorsitzenden Bergisches Land, Udo Schäfer.

Nach der Besichtigung der Burg fuhr die Gruppe weiter zur Unterkunft, wo der erste Tag der Jugendfahrt abends seinen gemütlichen Ausklang fand. Sowohl PRO-NRW-Geschäftsführer Karel Schiele als auch der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende im Bergischen Land, Udo Schäfer, ließen es sich nicht nehmen, die Gruppe zum Abendessen zu besuchen.

Am darauf folgenden Sonntag absolvierte die Jugendgruppe dann noch einen Besuch im Museum Hürtgenwald und informierte sich dort über die in der Eifel zwischen dem Herbst 1944 und dem Frühjahr 1945 stattgefundenen Kämpfe des Zweiten Weltkrieges, der insbesondere viele tausend junge Männer auf beiden Seiten zum Opfer fielen.

Zum Abschluss der Jugendfahrt zog PRO-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer Bilanz: „Die Jugendfahrt hat uns gezeigt, wie wachsam wir sein müssen, damit sich traurige Teile unserer Geschichte nicht wiederholen. Als freiheitliche Opposition in unserem Land ist es unsere vornehmliche Aufgabe, genau dafür Sorge zu tragen und Widerstand gegen jede Form des Extremismus von rechts, von links und von islamischer Seite zu leisten. Ich freue mich, dass so viele junge Mitglieder unserer Bürgerbewegung die Gelegenheit genutzt haben, an dieser Fahrt teilzunehmen und ich danke besonders Karel Schiele jun. und unserem PRO-NRW-Geschäftsführer Karel Schiele sen. für die hervorragende Organisation der Jugendfahrt.“