Aktuelles / Dienstag, 19.Oktober.2010

Erfolg für Pro-NRW-Rechtsabteilung

Rheinische Post muss strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben:

Im „Kampf gegen Rechts“ nahm es die Rheinische Post mit der Wahrheit mal wieder nicht ganz so genau. So behauptete man im Zuge der Berichterstattung über die pro-NRW-Demo gegen die salafistische Islamschule in Mönchengladbach, dass die Polizei pro NRW ein Vorbeimarschieren am Gebetshaus aus Sicherheitsgründen verboten hätte. Diese wahrheitswidrige Behauptung entsprang jedoch ausschließlich der Fantasie der Berichterstatter.

Man wollte halt wenigstens in einem Nebensatz pro NRW stigmatisieren. Pro NRW wurde in Mönchengladbach jedoch keineswegs durch die Polizei das Vorbeimarschieren am Gebetshaus verboten. Der angemeldete Demonstrationszug ist vielmehr, so wie beantragt, auch selbstverständlich von der Polizei bestätigt worden. Pro NRW hat aus freien Stücken darauf verzichtet, direkt am Gebetshaus vorbeizumarschieren.

In Bezug auf pro NRW wird halt von Journalisten laufend mit gezielten Falschbehauptungen, Stigmatisierungen, Auslassungen und gezieltem Verschweigen gearbeitet. Mit seriösem Journalismus hat dies alles nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun. Die pro-NRW-Rechtsabteilung wird weiterhin gezielt gegen Verleumdungen und Falschbehauptungen der Medien vorgehen.