Aktuelles / Dienstag, 9.Oktober.2012

Ennepe-Ruhr-Kreis: Lokalmedien in Aufruhr nach Ankündigung des Wahlantritts für 2014

Der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Witten befinden sich nach der Ankündigung des Wahlantrittes der Bürgerbewegung PRO NRW in Aufruhr. Die Lokalmedien befürchten aufgrund eines Moscheebaus in Witten einen möglichen Erfolg. Zudem wird versucht, PRO NRW wieder einmal ins extremistische Spektrum zu verorten.

Alles fing im August 2012 an. Peggy Hufenbach ist vom Bezirksverband Bergisches Land mit dem Aufbau eines Ortsverbandes beauftragt worden. Ende September fand eine erste Interessentenversammlung in Witten statt, auf der die Möglichkeit eines Antrittes zu Kommunalwahl erörtert worden ist. Diesen hat man sich in Witten und im Ennepe-Ruhr-Kreis als Ziel gesetzt.

Dies versetzt die politischen Gegner selbstverständlich in regelrechte Panik. Heute berichten etliche Lokalmedien über die Entscheidung von PRO NRW. Selbstverständlich wird wieder einmal nichts unversucht gelassen und man phantasiert sich eine Verbindung von der islamkritischen Bürgerbewegung zu den klischierten Neonazis herbei.

Die Verantwortlichen in Witten scheinen Angst zu haben, dass eine politische Formation es in den Wahlkampf schafft, die ihre Arbeit genauestens unter die Lupe nehmen und jeglicher Form der Klüngelei, Bereicherung und Korruption anprangern und publik machen wird.

Weitere Interessenten aus dem Enneppe-Ruhr-Kreis können sich für eine erste Kontaktaufnahme an info@pro-nrw.net wenden!