Aktuelles / Montag, 21.Februar.2011

Ennepetal: pro-NRW-Stadtrat Hüsgen kandidiert für den Integrationsrat

Die im Geiste der Multi-Kulti-Ideologie geschaffenen Integrationsräte sind echte Quasselbuden und bringen die Integration von Ausländern etwa so weit voran, wie sich ein Jumbo-Jet mit einer Hand schieben lässt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die dorthin gewählten Vertreter vor allem migrantenpolitischen Lobbyorganisationen angehören, die dort ihre Pfründe verteidigen. Nicht selten sind es vor allem auch islamistische Vereinigungen, die zumeist unter dem Protektorat etablierter Parteien in den Integrationsräten ihr Unwesen treiben.

Damit sich daran in Ennepetal endlich etwas ändert und der dortige Integrationsrat zu einem Gremium wird, das der Integration auch wirklich dienlich ist, hat pro-NRW-Stadtrat Andre Hüsgen seine Kandidatur zur anstehenden Integrationsratswahl am 27. März angemeldet. Und das sorgt bereits jetzt für Entsetzen und Sprachlosigkeit bei etablierter Politik und den einschlägigen Gruppierungen. Auch der Westfalenpost und der Westfälischen Rundschau war Hüsgens Kandidatur einen Artikel wert, in dem das mit ihm geführte Gespräch zu seiner Kandidatur aber nur bruchstückhaft wiedergegeben wird.

Andre Hüsgen

Andre Hüsgen erklärt zu seiner Kandidatur: „Selbstverständlich trete ich zur Integrationsratswahl an, um diese zu gewinnen und damit das beste Einzelergebnis zu erringen. Es geht hier in Ennepetal darum, das Gremium ‚Integrationsrat’ vor einer islamistischen Einflussnahme wie in Gevelsberg zu schützen und zu einer Vertretung aller integrationswilligen europäischen Bürger in Ennepetal zu machen. Hierfür möchte ich mich einsetzen und bin auch gerne bereit, den Vorsitz des Gremiums zu übernehmen. In den nächsten Wochen werde ich deshalb einen engagierten Wahlkampf betreiben und einen  eigenen  Wahlkflyer flächendeckend in Ennepetal verteilen.“