Regional / Donnerstag, 5.September.2013

Ennepe-Ruhr / Hattingen: Demo gegen geplanten DITIB-Moscheebau

Auch die mit knapp 55.000 Einwohnern zweitgrößte Gemeinde des Ennepe-Ruhr-Kreises soll unter dem Beifall der Altparteien ein regelrechtes Monument islamischer Herrschaftsansprüche erhalten.

Glaubt man den Zeitungsberichten der WAZ-Journaille hat die örtliche DITIB den Bau einer Prunk- und Protzmoschee mit 21,5 Meter hohem Minarett und 800(!) Besucherplätzen angekündigt. Auch der schrille Gebetsruf des Muezzin scheint bereits beschlossene Sache, da alleine über dessen Häufigkeit offenbar noch Uneinigkeit besteht.

Wie nicht anders zu erwarten, begleiten die örtlichen Kommunalpolitiker und die Hattinger Stadtverwaltung das Bauprojekt mit „viel Wohlwollen“ und der üblichen devoten Gutmenschenrhetorik. So äußerte der SPD Fraktionschef Achim Pass, sein völliges Verständnis, daß in einer toleranten Gesellschaft Andersgläubige ein Recht auf eigene Häuser hätten. Ähnliche Unterwürfigkeitsfloskeln auch vom FDP-Mann Gilbert Gratzel der allen Ernstes erklärte, daß eine Moschee mit Minarett „ein sichtbares Symbol der inneren Liberalität unserer Gesellschaft“ sei.

Die PRO-NRW-Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises, Peggy Hufenbach, erklärte dazu:

Hufenbach„Eine einfältigere Aussage als die des FDP-Vertreters habe ich selten gehört. Vielleicht sollte er sich dazu mal die allseits bekannten Sprüche des türkischen Ministerpräsidenten anhören, bevor er hier seinen geistigen Offenbarungseid abliefert. PRO NRW wird im Rahmen einer Doppel-Demo deshalb im Oktober in Witten und Hattingen klar Stellung für einheimische Bürger beziehen, die keinen Bock mehr darauf haben, sukzessive islamisiert zu werden und weitere Machtsymbole eines immer aggressiver auftretenden Islams widerstandslos hinzunehmen gedenken. Da wir bereits Hinweise aus der Hattinger Verwaltung hatten, haben wir mit der Anmeldung unserer Witten-Demo noch gewartet, damit wir nun im Zuge einer Doppel-Demo in den beiden größten Städten des EN-Kreises, Rückgrat für unsere Bevölkerung zeigen werden.“

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