Aktuelles / Montag, 9.April.2012

Einwanderung der Kriminalität müssen unterbunden werden

Am Samstag kam es in Brüssel wieder einmal zu einer Tragödie. Ein Busfahrer wurde in der belgischen Hauptstadt völlig grundlos zu Tode geprügelt. Er wollte lediglich einen Unfall zwischen einem PKW und dem Bus aufnehmen. Es müsse auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen interessieren, wenn sich in einer knappen Entfernung solche Entwicklungen zeigten, erklärte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. Brüssel sei eine Hauptstadt der Gewalt geworden, kritisierte Beisicht. Neben Solidarität und aufrichtiger Anteilnahme müsse man aber vor allem die Ursachen dieser Gewaltspirale bekämpfen.

In Belgien sorgten die gleichen politischen Eliten wie in Deutschland für eine Eskalation der Gewalt, so Beisicht:

Filip Dewinter und Markus Beisicht

„Unsere Freunde vom Vlaams Belang haben jetzt darauf hingewiesen, dass in unserem Nachbarstaat Belgien ein signifikanter Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen sei – allein beim Drogenhandel um plus 14 %, bei den Einbrüchen um 8 %. Mit mehr als drei Morden pro 1000.000 Einwohnern ist Brüssel vor allem eine Hauptstadt des Verbrechens. Der Vlaams Belang hat mit seiner politischen Präsenz dafür gesorgt, dass die Ursachen dieser Gewaltspirale inzwischen öffentlich diskutiert werden müssen: Der laxe Strafvollzug sorgt geradezu dafür, dass ausländische Kriminelle angezogen werden.

Europäisches Denken muss auch bedeuten: Wir müssen lernen, solche Probleme gesamteuropäisch zu bekämpfen. Heute Brüssel, morgen Köln und Düsseldorf – jeder, der sich nicht der Realität verweigert, wird erkennen, dass solche Entwicklungen an der Grenze nicht halt machen. Es geht darum, in unseren Städten Parallelwelten, in denen das Gesetz der Scharia oder der islamischen Sippenfehde herrschen, wirksam zu bekämpfen. Hüben wie drüben der Grenze müssen wir die Einhaltung von Recht und Gesetz sanktionieren. Eine Einwanderung der Kriminalität muss in einer gemeinsamen europäischen Kraftanstrengung unterbunden werden.

Dafür stehen nur Parteien wie der Vlaams Belang und PRO NRW.“