Aktuelles / Donnerstag, 16.Juni.2011

Eine widerliche Kampagne der evangelischen Kirche

Die evangelische Kirche in der Region war in der Vergangenheit alles andere als ein Ort der Toleranz und der christlichen Solidarität. Seit Jahren sorgen linkslastige Politpfarrer wie der Waldbröler Pfarrer Matthias Schippel dafür, dass die Kirchen in der Region immer leerer werden, weil nicht mehr der christliche Glaube verkündet, sondern im Regelfall politisch agitiert wird.

Nunmehr haben die Pfarrerinnen und Pfarrer im evangelischen Kirchenkreis „An der Agger“ (pro-nrw.net berichtete) ganz politisch-korrekt eine Resolution gegen PRO NRW verabschiedet. Darin distanzieren sie sich deutlich von „einer rechten Weltanschauung“, die sowohl rassistisch als auch menschenverachtend sei und einen Frontalangriff auf das christliche Menschenbild darstelle. Ausdrücklich wird auf Postwurfsendungen und Plakataktionen der nonkonformen freiheitlichen Bürgerbewegung verwiesen.

Zur Anti-PRO NRW-Resolution der Pfarrerinnen und Pfarrer im evangelischen Kirchenkreis „An der Agger“ erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Diese Binsenwahrheit scheint nicht in das Weltbild offensichtlich radikalisierten evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Oberbergischen zu passen. Diese agitieren und diffamieren Mitchristen, sprechen ihnen das Recht an der gesellschaftlichen Teilhabe ab und fordern dreist deren Ächtung.

Es wird wieder ausgegrenzt im Lande und evangelische Pfarrer stehen bei dieser peinlichen Kampagne an der Spitze. Während der Zeit des Nationalsozialismus haben sich evangelische Pfarrer als deutsche Christen bezeichnet und zur Ausgrenzung und Ächtung der jüdischen Minderheit im Lande aufgerufen. Nunmehr werden freiheitliche und betont grundgesetzkonforme Islamkritiker von evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern, die von Steuergeldern gut alimentiert werden, medial hingerichtet.

Die Kampagne der evangelischen Kirche gegen Andersdenkende ist einfach nur widerlich!“