Aktuelles, Landesweit / Montag, 11.August.2014

Eine Moschee vor der eigenen Haustür? – MDR-Experiment gerät außer Kontrolle

In einer am 06. August 2014 um 20:15 Uhr ausgestrahlten Sendung des MDR wurde experimentell der Versuch unternommen, Unterschriften für einen fingierten Moscheebau zu sammeln.

Viele Äußerungen der Befragten passten allerdings nicht in das politisch korrekte Weltbild, welches uns die staatlichen Leitmedien immer wieder gerne indoktrinieren. Deshalb kam auch gleich ein „Experte“ zu Wort, der die Ablehnung der befragten Bürger als „Vorurteile“ und unterschwellige Ausländerfeindlichkeit identifizieren konnte.
Den 6:45 Minuten dauernden Beitrag können Sie hier anschauen: http://www.mdr.de/exakt/video214406.html

Passend zu diesem Beitrag gab es auch eine Umfrage. Die Frage lautete: „Was sagen Sie dazu? Können Sie sich vorstellen, neben einer Moschee zu wohnen?“ Der Benutzer konnte zwischen drei verschiedenen Antworten wählen.
Am 07. August um 14:14 Uhr war das Stimmungsbild nach 1.528 abgegebenen Stimmen mehr als eindeutlich, wie Sie auf dem nachfolgendem Bild sehen können. (Bildquelle: Screenshot mdr.de/exakt)

Bild 1

 

Unsere Redaktion hat den Verlauf der Abstimmung im weiteren Verlauf des Tages verfolgt. Neben kleineren Schwankungen blieb das Ergebnis konstant und mehr als deutlich ablehnend. Am 09. August gegen 14:00 Uhr führte der Link zu der Umfrage ins Nirvana des Internet. Die Umfrage konnte nicht mehr aufgerufen werden – der MDR hat diese offensichtlich gelöscht. Hier der Link zu der gelöschten Umfrage: www.mdr.de/exakt/moschee120.html

Der MDR zensiert eine Umfrage, weil mutmaßlich das Ergebnis nicht dem vorgegebenen mulitikulturellen und islamhörigen Weltbild entspricht, welches die staatlichen Medien und deren Intendanten auf Weisung der Politik gerne verbreiten. Ein solches Verhalten seitens des MDR kann weder als journalistisch unabhängig noch als neutral gewertet werden und ist die Zwangsgebühren nicht wert, die jeder Bürger zahlen muss.
Ob und inwieweit die Macher des Beitrages, der trotz des eingefügten „Experten“ die eindeutig ablehnende Haltung der Bürger zum Bau von Moscheen in Deutschland zeigt, mit Konsequenzen rechnen müssen, ist der Redaktion nicht bekannt. Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass Autoren wegen ihrer politischen Inkorrektheit keine weiteren Aufträge erhalten oder entlassen werden.

Dominik H. Roeseler

Dominik H. Roeseler

Dazu stellt Dominik H. Roeseler, stv. Parteivorsitzender und Kreisvorsitzender Mönchengladbach der Bürgerbewegung PRO NRW, fest:

„Dieser Fall von Zensur in den staatlichen Medien ist leider kein Einzelfall. Die Zensur beinhaltet neben dem Weglassen oder dem nachträglichen Löschen von Informationen auch das Verdrehen von Tatsachen. Neben der dem deutschen Volk als positiv zu verkaufenden Islamisierung sind gleiche Bildsequenzen, die zum Beispiel bei der ARD als Bilder aus Syrien und im ZDF als Bilder aus dem Irak dem Zuschauer verkauft werden, nur die Spitze des Propaganda-Eisberges. Auch im aktuellen Ukraine-Konflikt werden den Zuschauern nur die Informationen präsentiert, die dazu dienen, die Bürger auf einen möglichen Krieg mit Russland einzustimmen. Kritische Nachfragen über den Sinn bzw. Unsinn der Kriegshetze sind von der etablierten Politik unerwünscht.
Die Bürgerbewegung PRO NRW fordert seit ihrer Gründung den Parteibuch-Filz sowohl im staatlichen Fernsehen als auch bei den angeschlossenen Rundfunksendern aufzulösen und endlich eine freie, unabhängige Berichterstattung zuzulassen. Diese würde allerdings die Lügen und das Fehlverhalten der Bundesregierung unter Mithilfe der Opposition als das entlarven, was es ist – eine parlamentarische Diktatur, in der Parteifunktionäre sämtlicher Altparteien lieber die Interessen der Eliten als die des Volkes vertreten.“

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