Aktuelles / Dienstag, 30.Dezember.2014

Einbruchskriminalität im Rheinland explodiert.

In Leverkusen musste die Polizei mittlerweile kleinlaut erklären, dass sie der stetig wachsenden Einbruchskriminalität nicht mehr Herr wird.

Aber auch in Köln explodierte die Kriminalität am Weihnachtswochenende. So sind Einbrecher am Weihnachtswochenende in mehr als 100 Wohnungen und Häuser in der Stadt eingestiegen. Auch in Köln scheint die Polizei zu resignieren. So hatte Kripo-Chef Norbert Wagner erklärt, dass die Einbruchsdiebstähle in der Stadt außer Kontrolle geraten.

Täglich müsse die Polizei bis zu 40 Einbrüche in der Stadt bilanzieren. Viele ausländische Banden, vorwiegend aus Osteuropa und vom Balkan, terrorisieren das gesamte Rheinland. Die Polizei hat offenbar den Kampf gegen diese Einbruchsmafia aufgegeben.

Die Täter verschwinden in der Anonymität. So sind die Kriminellen vorwiegend in Villen eingestiegen, das erforderte Erfahrung, besondere Werkzeuge und ein gewisses Geschick. Heute wandern die Kriminellen von Mehrfamilienhaus zu Mehrfamilienhaus und testen mit einfachsten Werkzeugen alle Türen durch.

Kein Bürger ist mehr vor Einbrüchen sicher. Viele ältere Menschen verlassen abends aus Angst vor Einbrüchen ihre Wohnungen nicht mehr. Da die Polizei das Problem überhaupt nicht mehr in den Griff bekommt, haben sich in vielen Städten Nachbarschaftsinitiativen gebildet, die in Eigenregie für Sicherheit in den Straßen sorgen wollen. Die tägliche Statistik der Einbrüche beweist das politische Scheitern des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD).

Dieser lässt öffentlichkeitswirksam Blitzer-Marathons durchführen, um Autofahrer abzukassieren und hat den Kampf gegen Rechts zur polizeilichen Hauptaufgabe Nummer eins erklärt. Folglich ist es verständlich, dass die nordrhein-westfälische Polizei sich nicht mehr ausreichend für den Schutz und die Sicherheit ihrer Bürger vor Einbruchsdiebstählen kümmern kann.

Tags: , , , , , , ,