Aktuelles / Freitag, 8.Oktober.2010

Duisburg: Verbandsaufbau geht in großen Schritten voran

Fast 5 % der Duisburger haben bei der Landtagswahl für pro NRW gestimmt, obwohl die Bürgerbewegung damals über eher noch schwache Strukturen vor Ort verfügte.  Das hat sich inzwischen grundlegend verändert: Über 40 Duisburger Mitglieder und Unterstützer kamen am Mittwoch zur regelmäßig stattfinden Monatsversammlung des Kreisverbandes zusammen, um u.a. einem Vortrag des Pro-NRW-Generalsekretärs Markus Wiener zu hören.

Markus Wiener

Wiener zeigte sich sehr erfreut und positiv überrascht über den äußerst schnellen Verbandsaufbau unter dem rührigen Kreisvorsitzenden Studiendirektor a. D. Erich Christ. „Wir rennen in Duisburg offene Türen ein: Jetzt kann ich auch das hervorragende und weit überdurchschnittliche Ergebnis bei der Landtagswahl im Mai 2010 richtig verstehen“, so Wiener weiter. „Der Unmut und die Unzufriedenheit der Bürger mit der etablierten Politik sind in Duisburg offenbar besonders ausgeprägt. Kein Wunder angesichts der Zustände in Duisburg-Marxloh und anderen islamisierten und überfremdeten Brennpunktvierteln. Und die Loveparade-Katastrophe und das skandalöse Verhalten von OB Adolf Sauerland tun ein Übriges dazu.

Deshalb ist klar: Duisburg braucht eine fundamentale Opposition, Duisburg braucht Pro NRW! Und wir werden die Opposition der einheimischen Bevölkerung bei der Kommunalwahl 2014 in Fraktionsstärke in den Stadtrat bringen! Für diese langfristige Planung legen wir jetzt schon den Grundstein durch eine gezielte Mitgliederwerbung, eigenen Kampagnen vor Ort und regelmäßige Veranstaltungen und Aktionen.“

Als weiterer Gastredner sprach der Bonner Kreisvorsitzende Detlef Schwarz zur Versammlung: Schwarz schilderte seine Erfahrungen beim Aufbau eines jungen Kreisverbandes und gab den Duisburger Parteifreunden wertvolle Tipps und Anregungen zur kommunalpolitischen Arbeit mit auf den Weg.

Die Veranstaltung endete mit einer engagiert geführten Diskussionsrunde, bei der der Wille der Anwesenden deutlich wurde, etwas in ihrer Heimatstadt zum Positiven zu verändern. Die Grundlagen dafür sind in Duisburg jetzt vorhanden. Die nächsten Monate und Jahre werden darüber entscheiden, ob es pro NRW auch in dieser Ruhrgebietsmetropole gelingt, den rechtsdemokratischen Widerstand gegen die Altparteien in die Parlamente zu tragen.